Tropical Garden

Das Vorhaben, eine Fahrradtour mit Damen zu starten, fiel letztlich nicht nur der Hitze sondern auch der Gewitterneigung zum Opfer. Blitzschnell wurde der Opitz`sche Garten zur Bühne morgendlichen Geschehens. Ihnen sei Dank für die Bereitstellung aller Köstlichkeiten – und wenn man alle Essbare, das von den Frühstücksgästen dazu noch mitgebracht wurde, addiert, dann hätten wir auch noch bis Ende September damit  brunchen können ….

Schönen Urlaub an die, die dann in den Urlaub gefahren sind!

Ich packe unseren Koffer …

Hallo an alle Strampler,

hier folgt mein erster bei Beitrag: Ja es ist heiß, sehr heiß. Deshalb ist ein morgendlicher Gaumenschmaus eine nette Alternative, den Familie Finnemann erradelt, um wenigstens ein wenig ins Schwitzen zu kommen. Meine liebe Schwester bleibt jedoch dahoam, sodass nur Marion, Finno und ich vorbeischauen. Leider werde ich die Veranstaltung früher verlassen müssen, da ich beim Schützenzug engagiert bin.

Jedoch kommen wir nicht nur zur Nahrungsaufnahme sonder bringen auch unseren Köstlichkeitenkoffer mit, den wir nach und nach gepackt haben:   Clemens: Ich packe unseren Koffer und nehme mit: Meine Eltern                                                                                                                                                           Marion: Ich packe unseren Koffer und nehme mit: Clemens’ Eltern und Kräuterquark (mit frischen, heimischen Gartenkräutern)                                     Finno: Ich packe unseren Koffer und nehme mit: Clemens’ Eltern, Kräuterquark und Lachs!

So das war’s schon.

Bis dann …

Erst abtauchen – dann frühstücken

Dass es Lutz mal zu heiß werden würde – wer hätte das gedacht. Aber gut, so eine Tour muss wirklich nicht bei 35 Grad erzwungen werden. Ich persönlich ziehe da ein kühles Bad in meinem neuen Pool vor. Ist zwar nicht so feudal wie die Schwimmbäder, die wir von Anjas und Lutzens Frankreichtour kennen, erfüllt aber durchaus seinen Zweck.

Die Idee mit dem Frühstück ist klasse. Wir würden dann zu dritt anrauschen und bringen eine Quiche und selbst gemachte Erdbeermarmelade mit. Vorausgesetzt, ich komme bis morgen aus dem Wasser…Sommer

Kontrastprogramm am Sonntagvormittag

Tisch1
Foto: geklaut

Wer sich nicht auf dem Fahrrad anstrengt, der oder die soll wenigstens gut essen!

Anke und Matthias laden – Fahrradtour und Hitze hin oder her – am Sonntagmorgen spontan in ihren Garten ein. Statt gemeinsam strampeln also gemeinsam gut frühstücken. Die Rahmenbedingungen sind ganz schnell umschrieben: Anke und Matthias sorgen für frühstückstypische Getränke und besorgen Brötchen. Die Gäste bringen all dies mit, womit Brötchen gemeinhin ab Oberfläche der Innenseiten bestrichen oder belegt werden. Butter, Aufstrich, Marmeladen, dazugehörende Köstlichkeiten weiterer Art undsoweiterundsofort …  das ist auch deshalb schon sinnvoll, weil man dann sein nicht Verzehrtes wieder mit nach Hause nehmen kann – die Gastgeber fahren ja am Tag drauf in den Urlaub nach Schweden.

Anja und ich bringen mit : Johannisbeerquark aus dem Garten (die Beeren, nicht der Quark!) , Rhabarbermarmelade (frisch aus der Bourgogne importiert) und sicher noch mehr, von dem ich aber mal wieder nichts erfahren habe ….

Bitte kurz eine tel. Nachricht/Mail an Matthias und Anke – wegen der ungefähren Planungssicherheit.

Bis Sonntag um/ab 9:00 Uhr im Garten der Gaumenfreuden!

Fahrradausflug mit Damen

so____

Liebe Radkollegen, liebe Damen!

In vielfacher Hinsicht neige ich dazu, eher der unvernünftigen Lösung den Vorrang zu geben. In diesem Fall also zu argumentieren: “Wärme ist besser als Kälte und besser als Regen.” Ja, das stimmt – ich gebe allerdings das Folgende zu bedenken, dass für eher ungeübte Fahrradlenker und -innen die momentanen Temperaturen auch bei mir Zweifel aufkommen lassen, ob dies dann noch Spaß macht ….

Ich habe gestern mit dem Mountainbike und unserem Sohn Nick (der in dieser Ecke wohnt) mal eine solche Tour abgefahren und unser Fazit ist: ja, klar, das geht – aber wirklich nur, wenn man`s gewohnt ist. Nun waren es gestern 37 Grad in Dortmund (es ist dort halt immer um 2-3 Grad wärmer als bei uns auf`m Berg) und ich bin um 8.00 Uhr (!) ab Hörde/Phoenixsee gestartet. Bis 11:30 Uhr/ 12:00 Uhr war das okay – und wenn man ein wenig schattige Wege nimmt, dann passt das. Aber dann wurde es doch muckelig. Ich war dann gestern noch kurz auf`n Schlenker in Herne bei meinem alten Arbeitgeber – so kamen dann gute 100 km zusammen. O.k., ich bin geübt – aber fand`s auch ziemlich warm ….

Deshalb mein Vorschlag: lasst uns die Tour um einen Sonntag verschieben – aus Vernunftsgründen.

Download

Zur Tour:

ja, der Phoenixsee ist ein guter Startpunkt. Die Gastro dort hat um 9:00 Uhr geöffnet. Und die Strecke Richtung Zeche Zollern II/IV ist gespickt mit interessanten Orten und wunderbar überraschenden Perspektiven auf das Westfalenstadion, der Kathedrale des Revierfussballs ….. unterwegs ein kühlendes – oder vielleicht dann ja dann auch wärmendes – Getränk sitzt auch drin.

Auf Zollern reserviere ich für uns einen großen Tisch im “Pferdestall” – ja das eine Zeche und das ist tatsächlich der ehemalige Stall der Arbeitspferde.

Von dort aus Richtung Kokerei Hansa. Dort gibt es die Möglichkeit, sich einer Führung anzuschließen, die sonntags mehrfach stattfindet – oder aber sich da imposante Gelände mit einem Audio – Guide anzuschauen. In einer der Neben-Hallen befindet sich heute eine riesige Kletterhalle ( … mit Biergarten!)

Ja, und dann auf verschlungenen Pfaden an der Innenstadt vorbei in Richtung Hörde.

Also: mein Vorschlag: Sonntag, 12.07.2015  – damit es denjenigen, die jetzt mal eine Runde mitfahren, nicht gleich wieder verleidet wird.

Bitte um kurze Rückmeldung von Euch, Lutz

Muckelig warm war`s !

Wie oft haben wir im Winter und Frühjahr fröstelnd aufeinander gewartet und die ersten Sonnenstrahlen, die das Mettgenpin dann treffen, begrüßt und uns in ihnen gewärmt.

Das war am Mittwoch durchaus anders! 18:00 Uhr …. ankommen …. das Fahrrad sofort in den Schatten … sich selber an das kühlste Gartenplätzchen stellend ….insgeheim hoffend, sofort – und zwar ohne lästige Mountainbike-Fahrerei – ein wunderbar kaltes Veltins zu bestellen…. so ging es los. 36 Grad plus im Schatten. Das Sauerland schmilzt. Auch ohne Permafrost.

Vier wackere hitzebeständige Tretkurbler fahren ohne Murren. Richtung Menden, die Waldemei gefühlte 47mal umrundend, aber sind letztlich “nur” 1 1/2 Stunden unterwegs. Und dann rein in das Glasbiergeschäft unseres Vertrauens. Das zischt … oooohhh tut das gut. Oooooohhhh ooooooooohhh. mmmmhhh.

Beim Bier trinken geholfen haben uns dann noch befreundete Sympathisanten ….