… das seht ihr in diesem link:
Monat: November 2015
Die Heldentour “Winterberg nach Hemer” – Statistisches und Bilder
Dies also nicht als Erlebnisaufsatz – sondern nur gespickt mit nüchternen Fakten (was in diesem Zusammenhang nicht ganz leicht war … ) und mit ungeschminkten Fotos von Andis und meiner Kamera – und diese noch in zufälliger Reihenfolge.
An beiden Tagen haben wir ca. 60 km weit auf dem Sattel gesessen – und dabei 1.200 bzw. 1.000 Höhenmeter erstrampelt. Die genauen Daten erkennt Ihr an der komoot-Statistik.
Tag 1: Winterberg – Meschede/Calle
Und dass zwar das Wetter eher bescheiden, die Strecke aber umso abwechslungsreicher war – dies zeigen die Fotos:
Mein Trikot ist immer noch dreckig
Karl-Heinz!
kaum hat mich der Direktor wieder schreibfähig gemacht (was auch nicht so ganz richtig funktioniert lieber Lutz) und ich nehme aktiv wieder an der immer erbaulichen Kommunikation teil, da kommt der Karl-Heinz gleich nicht zur Ausfahrt. Wohl weil er sein daschbord hätte mitbringen und mein Trikot hätte waschen müssen.
Ja, diese neue Technik ist nicht nur gut.
ich warte dann noch ein bisschen und leg mich aufs Sofa. Iss ja sonntach, da ist Ruhe angesagt!!!
Schlich sagt dazu: das ist freilich ärgerlich, Hehe aber nicht für mich!!
d
das isr freilich ärgerlich,
hehe
750 Jahre Freies Landhausen …
… äußert sich auch schon mal darin, dass die Landhauser Bürger ihr Anliegen frei äußern – sie werden ja auf Schildern dazu aufgefordert.
Heute stand eine gemäßigte Runde bei erneut fast sommerlichem Wetter auf dem Programm. Runde 25 km bei runden 600 Höhenmetern – lässig abgespult. Das “Panzergelände, Brelen, Landhausen und den Bismarckturm in Iserlohn besucht. Alles in bester Ordnung vorgefunden – bis auf das unkonventionelle Hinweisschild in Landhausen eben.
Hier die Tour 8.11.2015
Der Direktor bei der Arbeit
Mein Dashboard hat die Arbeit wieder aufgenommen
Mein Dashboard war wieder einmal untergetaucht und verweigerte die Mitarbeit. Erst nach einer Rücksprache mit unserem Direktor, diesmal in der Eigenschaft als EDV-Fachmann, konnte das Dashboard überredet werden, die Arbeit wieder aufzunehmen.
Endlich komme auch ich dazu, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass unsere Wochenendtour von Winterberg nach Hemer jede Menge Spaß gebracht hat. Schade nur, das nicht alle Vereinsmitglieder mitfahren konnten. Aber, die nächste längere Tour kommt bestimmt.
Auch am letzten Sonntag war uns der Wettergott gnädig und wir konnten zu einer traumhaften Tour starten. Man kann nur hoffen, dass es so weiter geht.
Also, nächsten Sonntag, Mettgenpin, 10.00 Uhr.
Genuss am Berg
Runder Tritt. Sauberes Tempo. Schwitzen. Eher unruhige Atmosphäre – plötzlich ein neues Bild vor Augen:
Da saßen sie. Völlig entspannt tauchten sie vor uns auf. So ungefähr um 12 Uhr mittags. Perfekt nach Süden ausgerichtet:
das braungebrannte Wanderer-Pärchen – im kurzärmeligen T-Shirt unter der wärmenden Sonne auf der Bank an einer belebten Wegekreuzung hoch oben im Balver Wald – beobachteten amüsiert die vorbeistrampelnden und sofort wieder hastig im Wald verschwindenden kunterbunten Mountainbiker – packten ihre Weingläser aus und ließen sich`s gut gehen. Vermutlich mit gut gekühltem Chardonnay. Oder wahlweise auch atmendem Rotem aus bester Rhone-Lage.
So ungefähr muss das sein, wenn man das Stadium der Transzendenz erreicht hat – man steht, bzw. sitzt über den Dingen. Wunderbar.
Wir haben es nur in einem ganz kurzen Moment vom Sattel aus sehen können. Sind ja eher schnell unterwegs. Kontemplation kann man ja eh` nicht fotografieren.
Zu diesem Zeitpunkt pedalierten wir bereits auf dem Weg “nach Hause”, hatten gute zwei Stunden hinter uns. Ein perfekter Mountainbike-Tag. Nahezu trockenes Geläuf, der Himmel unfassbar blau, die morgendliche Kälte lag lange hinter uns. Die beiden “Gast”fahrer Frank und Wolfgang haben uns zu 800 Höhenmetern motiviert. Beide konditionell gut geschult und mit hochwertigem Material ausgestattet – hinzu kommt eine gewisse Lockerheit, die Spaß macht.
Jogi – die harte Schule der letztwöchigen Winterberg-Tour hat er gut verdaut – nahm mit Bravour die heutigen Anstiege. Er war nur mehrere Male nahezu unauffindbar verloren. Wege-Gabelungen haben es eben in sich. Eine falsche Entscheidung und Deine ganze emotionale Bezugsgruppe in grellem Lycra ist auf einmal weg. Durch Brüllen, Pfeifen und andere funktelefonischen Verlautbarungen haben wir uns aber jeweils wieder gefunden.
Diese herrliche große Runde ist wie immer bei komoot dokumentiert – die Strecke ist halt die von meinem Iserlohner Heimathafen und bis dorthin zurück aufgezeichnet. Wie gesagt: 800 Höhenmeter, ca. 30 km Mettgenpin-Mettgenpin bei einem Schnitt von 15 km/h ist voll in Ordnung.
Und ein paar Bilder sind auch noch nach zu reichen:




