Der Direktor tritt zurück

Auf dem Weg zu einer der interessantesten und beklopptesten Fahrradgemeinschaft kann der Direktor nichts mehr beitragen. Er wird in einem ärztlichen Bulletin vom Montag zitiert, das erst jetzt dem blog zugespielt wurde.

“Nach dem folgenschweren Sturz des letzten Wochenendes hatte ich viel Zeit nachzudenken – hier wurde mir klar, dass ich auf dem Weg der rasanten Entwicklung der Organisation berghochimsauerland.de letztlich im Wege stehe. Oder liege.

Aus diesem Grunde mache ich den Weg frei für eine frische, kampf- und ideenkräftige Person, welche das Direktoriat vollumfänglich übernehmen kann.

Selbstverständlich werde ich weiterhin der Gemeinschaft beratend zur Seite stehen.”

Damit endet eine Ära, die geprägt war durch Ideenreichtum, Nachlässigkeit und kaum zu überbietender Selbstüberschätzung.

Aber was soll`s? Schließlich kann ein aufstrebender Verein nicht auf Einzelschicksale Rücksicht nehmen!

Iserlohn, im April 2017

Ein Gedanke zu “Der Direktor tritt zurück

  1. April, April. Habe heute schon bessere Scherze gehört. Mit der Führung unseres so ehrenwerten Clubs macht man keine Späße.
    Es lebe der Direktor – ob stehend, liegend, sich überschlagend oder ans Bett gefesselt. Wo es keine Wahl gab, ist ein Rücktritt als Clubmonarch schlichtweg unmöglich. Wo es keinen besseren Pedal-Vortreter gibt, ist die Suche nach einem bloßen Kettenfett-König beschämend.
    Daher appeliere ich hier an die Direktrice, den Herrn Direktor mit allen Mitteln – ich betone mit allen Mitteln – auf den rechten Fahrradweg zurückzuführen. Sollte auch die weibliche Intuition nicht gelingen, muss ein Tribunal kommenden Mittwoch für Klarheit sorgen.

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