böte sich ja auch noch diese
s Arangement aus der aktuellen Gorgio Armani Kollektion an.
Im Winter natürlich mit bunten Ringelsocken.
Monat: Februar 2019
Gibt es denn in diesem Club nur noch Blinde?
Oder ist der bastelnde Kulturbeauftragte schon am frühen Abend betrunken? Oder sind die Namen mittlerweile Avatare?
Vielleicht liegst auch an der Frühlingsattacke!
Viel zu viel Verkehr für Blinde, denn: Die Statuten gingen bereits 2015 in einer Bierschwemme unter
Welch ein Frühlingserwachen auch in diesem schönen Blog. Vor lauter Lektüre habe ich heute sogar die tägliche Huldigung der Bundes-SPD vergessen.
In dieser Branche nennt man den Ansturm auf die Tasten und den Drang zur Selbstdarstellung wohl “Traffic”, also regen Datenverkehr. Aber wo viel Verkehr, da rumst es auch schon mal. Vor allem dann, wenn sich Blinde (oder auch Vergessliche) vor der serienmäßigen Einführung von Selbstfahrgefäßen ans Steuer setzen. Natürlich hat Andy auf Cubi Blue, der weiland als einfacher Schriftführer im Club seine Karriere startete und bislang (auf meine breite Schulten passen noch ein paar Sterne) zum Feuchtigkeits-, Kultur- und Bastelbeauftragen avancierte, ein umfassendes Statut erarbeitet und auch vorgelegt.
Wir erinnern uns: Im Oktober 2015 ging es mit dem Zug nach Winterberg, um in zwei Tagesetappen über den Höhenflug zurück in die Heimat zu irren. Einen Tag vor dem Start hieß es in der Clubpostille:
Kleiderordnung bei der morgigen Verabschiedung der Satzung
Eines, meine Herren, sollte für den morgigen Abend im Hotel Grewen-Mühle und der dort stattfindenden zeremoniellen Verabschiedung von Statuten für die nächste Ewigkeit klar sein: der Direktor möchte dem Amtsgericht und dem Bund Deutscher Radfahrer gegenüber auf keinen Fall den Eindruck vermitteln, es handele sich um einen losen Haufen halbwüchsiger und unzivilisierter Kettenquäler. Die Form sollte schon gewahrt sein.
O.K. … Clubjacken haben wir ja (noch) nicht. Aus diesem Grunde darf die sportlich legere Freizeitkleidung auch nach 17:00 Uhr noch getragen werden. Um farbliche Abstimmung sowohl der einzelnen Kleidungsstücke als auch die der Gruppenmitglieder untereinander bitte ich im Zweifelsfall Karl anzurufen.
Zum Abendessen gilt: schlichter Anzug, gedeckte Farbe, weißes Hemd. Das Personal des Hotels, sowohl Security als auch Service, sind entsprechend gebrieft.
Doch dann kam alles ganz anders als geplant!
Weder Herren im Tuch in gedeckten Farben noch mit weißen Hemden nahmen an der fürstlich gedeckten Abendtafel, die sich sehr schnell – viel zu schnell – mit Gläsern für die verschiedensten Brau- und Brenngetränke füllte, Platz. Immer dann, wenn der Schriftführer unter großer Anstrengung endlich einmal durch die launige und laute Stimmung drang und auf die ordnungsgemäß ausgelegten Statuten aufmerksam machte und um deren Lektüre bat, wurde er von genau jenem Blinden mit dem Ruf “Noch ‘ne Runde” übertönt, der heute Fake-News verbreitet. Leider war damit das Interesse an dieser wirklich wichtigen und geregelten Zukunftsausrichtung des Clubs bis Mitternacht völlig erloschen. Das gilt leider bis heute. Gerne rufe ich die Erinnerungen wach. Hier sind die
von 2015. Vielleicht sollten wir Sonntag noch mal darüber reden. Aber ich befürchte, dass der eine oder andere auf der Sonnenterrasse des Direktors lieber noch ‘ne Runde Grünkohl oder Bier bestellt…
Nur Fahrrad fahren ist schöner
Als wie wenn die Kraniche ziehen!
Und die Richtung ist Oost!
Ökologisch sicher bedenklich, aber schön sie zu hören und zu sehen und zu wissen, ne ganze Zeit ist es jetzt schön

Biketrends 2019: Sattel, Schloss, Schaltung – Am Fahrrad wird alles elektrisch
Und der Elektrische lacht sich jetzt ins Fäustchen!
Le Grand Départ am Sonntag: Bömbergring
Den Startschuss zum sonntäglichen Ausritt gibt die Directrice um 10:00 Uhr an der Kies-Auffahrt vor ihrem Iserlohner Anwesen.
Ganz schade wäre es, wenn bereits bei der Anfahrt Helden oder auch Titanen auf dem Duloh verlustig gingen. Sehr schade um den Grünkohl-Genuß wenn die Orientierungslosen gegen 13:20 Uhr immer noch panisch kreuz und quer die Hundewiese durchfurchen.
Aus diesem Grunde ist eine Anfahrt per PKW-Sammelfahrt zum Startpunkt Bömbergring durchaus in Betracht zu ziehen.
Und wo geht`s los ?
Falls Ihr, Pedalokameraden, es nicht bemerkt haben solltet, träumt der säumige Vorbereiter der Satzung davon,
am Sonntag nicht zum Mettgenpin rollen zu müssen, und stattdessen die Tour in den Schluchten der Großstadt zu beginnen. Ein Schelm, wer jetzt denkt, der Besagte wolle sich nur 10 Minuten länger in der Satainwäsche suhlen.
Eine Verlautbarung des Direktors tut not. Sonnst müssen sich Traditionalisten und Reformer sich irgendwo im Wald treffen. In dem Fall stelle ich natürlich meinen unvergleichlichen Orientierungssinn in den Dienst des Clubs.
Grünkohl an Sonnenterrasse
Der blinde Grünkohl-Verkünder kommt jetzt mit dem Grünkohl, der im letzten Monat durchaus Frost bekommen hat, um die Ecke.
Ein frugales Mahl wartet auf die Meister der Höhenmeter!
Am Sonntag treffen wir uns nach dem Radeln … der Kulturbeauftragte hat ja bereits in seinem Beitrag verdeutlicht, dass Trampeln nicht alles sein kann – beim Direktor entweder in der Waschküche oder auf der Terrasse. Jedenfalls ist sie gerichtet.
Den kulinarischen Teil bestreitet der Blinde unter lauten Schmähgesängen des Novizen.
Der Direktor, seine erlauchte Gattin, aber auch der Blinde bitten um Mitteilung, wer Teilhabe am Mahl beabsichtigt.
In Worten: sagt bitte dem Direktor Bescheid .. damit geplant werden kann. Telefonisch, Mail, SMS … egal … aber die Bitte um Mitteilung bis Freitagmittag gilt!
Es ist dem blindesten aller ostwestfälischen Grünkohlbereiter, der Directrice und auch dem Direktor höchstselbst eine außerordentliche Ehre, diese Einladung auszusprechen!
Resistancia, Resistence, Widerstand
ist die NEUE sonntägliche ZUSTIMMUNG für den Heldenausflug!
Der Kulturbeauftragte und Bastelkönig möge sich mit dem feinmechanischen Pessimismusbeauftragten ins Benehmen setzen und ein Reiseantrittswiderstandometer konstruieren, der stumme Controller eines angesehenen Wasser Unternehmens möge einen Workflow entwickeln und – vielleicht mit einer Excel-Tabelle – fördernde und hindernde Aspekte darstellbar machen [(
der Bunte könnte die Auswirkungen der Farbwahl der Kleidung für den Moment der Momente ( · „Reiseantrittswiderstand Kellertreppe“, aus fahrradportal pedelec) darstellen und der Busfahrer die Erfahrungen der Kreisbahn zu Winter- und Regenzeiten beisteuern und die Lehrer den Prozess mit belehrenden Worten befruchten.
Das alles natürlich nur unter dem Vorbehalt der direktoralen Genehmigung.
Ich selber mache mich erbötig, bei einer der nächsten Generalversammlungen einen Vortrag über den Widerstand des Reisean- und Rücktritts aus sozialpädagogischer Sicht unter besonderer Berücksichtigung der höheren Lööhranstalten zu präsentieren!
fehlt was? Für die anderen aktuellen Nicht Fahrer wird sich eine Aufgabe finden. 
Grünkohl im Sonnenschein und dazu ein kühles Blondes – schon tendiert mein Reiseantrittswiderstand ganz stark gegen Null
Ich stelle mir das herrlich vor: Zunächst treffen wir uns Sonntag unter blauem Himmel bei Lutz und radeln fröhlich und ganz entspannt (auer Rippe) mit vielen Pausen durch Iserlohner Wälder. Und weil wir es ja nicht übertreiben wollen, stehe wir nach ca. 100 Minuten erwartungsvoll vor dem Treppenabgang zu unserer Vereinswaschküche. Aus der duftet es schon ganz verführerisch nach westfälischer Kochkunst. Derweil reicht die Direktrice noch vor dem Eintreten (die Sonne wärmt uns ja schon) ein kühles Blondes.
Alsdann nehmen die Helden, wie es einst die Ritterrunde tat, Platz zum Schmausen. Noch fällt das Orakel-Licht auf das winterliche Gemüse und die deftige Wurst, die alsbald in den hungrigen Mägen verschlungen sind.
Abschließend macht Atta ein Bäuerchen und spendiert bestens gelaunt “Streuobstwiese” für alle.
Das wäre mal ein herrlicher Sonntag. Und wenn es so kommen sollte, dann bringe ich natürlich auch mein Batterieladegerät mit, damit sich unser Heiliger Josef zur Feier des Tages mal wieder im Scheinwerferlicht drehen kann.