
Nicht, dass einer auf die Idee kommt, ich würde sonntags um 10 Uhr noch im Bett liegen, nur weil ich nicht im Sattel sitze. Heute war ich bereits um 8.30 Uhr im Seilerwald mit einer wichtigen Aufgabe betraut. Nicht im, sondern neben dem Sattel. Molli, so heißt das Pferd aus Leas Reitbeteiligung, muss auch und gerade in Coronazeiten ab und an bewegt werden. Da das Kind (entschuldigung, sie ist ja schon fast 19) aber nicht alleine ausreiten darf, müssen Mami und Papi hinterherrennen. Was gestern ja bei dem schönen Wetter sowohl Molli als auch den Menschen auf ihr und um sie herum durchaus Spaß gemacht hat.
Weniger lustig fand ich, dass sich gestern unser für das lange Wochendende ab dem 20. Mai geplante Hollandwochenende storniert habe. Die lieben Nachbarn würden uns zwar ins Land lassen und auch die Geschäfte für die Selbstverpflegung sind geöffnet. Aber was ist ein ausgiebiger Strandsparziergang ohne eine abschließende Einkehr in eine der schönen Strandbars? Schauen wir mal, wie es im Juni aussieht, wenn wir Attas Kantine unsicher machen wollen…
Bleibt gesund – und werdet vor allen Dingen nicht schwermütig. Ihr wisst ja, Schwer- und Übermut tun selten gut…