Wenn man so vom Sofa aus rausguckt …

… wäre Fahrradfahren auf der Wunschliste, was man heute noch gerne so machen würde, vermutlich eher weiter unten zu finden. Bequem ist halt einfacher …

War aber letztlich für uns Helden Karl, Josef, Jogi und mich heute gut zu machen, die Tour. Der Regen hielt sich in Grenzen – das schlammige Geläuf allerdings war gespickt mit Unterwasserpassagen und Sprenkelspritzern. Eine schöne Tour durch die Geitbecke – Mesterscheid, Brelen, Panzergelände und abschließender Rundtour durch die sinnesraubende Wegeführung im Felsenmeer.

Wir haben gute zwei Stunden schön im Schlamm gewühlt und größere Mengen davon dann unmittelbar im Vereinsheim auf den Sitzmöbeln – und auch daneben – abgeladen.

Eine Stippvisite bei der “Rheinischen Schafsnase” war ebenfalls von Erfolg gekrönt. Wir haben sie auf Anhieb gefunden und – dem Anlass entsprechend – ihr zu Ehren kurz den Helm gelupft.

Die Tour findet ihr hier

 

Geht’s denn los?

Gerade hat der rumreiche BVB heldenhaft den Letzen der Tabelle mit 1 : 0 deklassiert. Da schreit das Herz nach weiteren Heldentaten – wenn der flughafentransfer frühzeitig beendet werden kann. Da Wetter soll recht ‘schmadderich’ werden, beste Voraussetzungen um der Saga des Clubs weitere Kapitel hinzuzufügen. Allein, der anfeuernde Ruf des Direktors  gssn fehlt noch, um weitere Helden hinterm warmen Ofen hinwegzuholen. Prachtvoll wäre natürlich, wenn er selbst auch die Zeit fände, neben seinen vielfältigen Verpflichtungen, das Feld zu vervollständigen. Zwar wird auch ohne ihn getan was geht, Höchstleistungen gelingen aber nur selten ohne seine Anwesenheit. Wenn dann noch Manitou sein Schweigen bricht, nicht weiter stumm bleibt, sondern die Gruppe mit seinen weitgreifenden Beiträgen  belebt, dann kann der Sonntag ein Festtag werden.

28kilometer..nicht übel !

Immerhin zu dritt – ( zwei Kurbelprofis und ein Nachzügler ) – haben der Blinde, Karl-Heinz und ich heute eine engagierte Tour hingelegt.
Nach Frönsi rauf und drumherum, fast zum Kohlberg rauf mit neuen wunderbaren Weitsichten in die tausend Berge.
Rüber nach Leveringhausen und über mir unbekannte Schlammpisten zurück. Den ein oder anderen Schlenker kann ich nicht chronologisieren, weil ich nur noch meine heisse Badewanne vor sah.
Zu erwähnen wären noch Karls neue dreiviertellange neue Hose, die ihn bei seinem harmlosen Bremsfehlerstürzchen gar nicht behindert hat.
Hochgradig verdreckt, aber glücklich konnten wir am Ende unser Maskottchen streicheln und das verdiente Bierchen im Vereinsheim trinken.
Wenns Datenmengenmässig hinhaut, sind anbei auch noch 2 Bilder von voriger Woche von der kurzknackigen Tour
mit mehr Teilnehemern und meiner Trialendeckung.
Bis nächst Mittwoch…und bringt eure Entschuldigungsschreiben mit :)))
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Die Welt wartet auf warme Worte

Fast eine Woche ist nach dem grandiosen Neujahrsempfang des “Heldenclubs” vergangen, aber weder in Wort und Bild wurde über Hemers Veranstaltung des Jahres berichtet. Wo sind die Fotos, die der Herr Direktor geschossen hat? Wo sind seine warmen und lobenden Worte zu einer Veranstaltung, die niemand geplant hat, die aber wie auf Schienen durchs Hinterimmer der kleinen gemütlichen Kneipe lief?

Zur Unerstützung unseres Archivars Klemens habe ich hier mal Josefs wunderbare Serviette verewigt. Nicht ohne Hintergedanken. Denn der nächste Neujahrsempfang kommt bestimmt… Same procedure as last year?

Viele rote Wunschpunkte …

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Sundwig, Hemer in Westfalen, 17:38 Uhr: Ausfahrt in leichtem Geschirr,

Leichte Abenddämmerung, starker  bis böiger Wind, leichter Regenfall

und die Frisur sitzt!

und bis auf Clemens, der sich jetzt Mittagsschläfer nennt, darf NIEMAND, auch evtl. Follower und Innen nicht, den Text fortführen!

Selbst der Direktor, gssn, nicht!

Also ehrlich, da wird man ja blind vor Schönheit, oder?

Von Stürzen, platten Reifen, Servietten & Bierdeckeln

Liebe Kurbeltreter und weitere CLUB-Mitglieder,

als soeben ernannter Archivar des Clubs fühle ich mich natürlich dieser Aufgabe (unverzüglich) nachzukommen, was ich hiermit nun auch tue.

Über meine Bauchlandung im Blätterbett gibt es zwar keine Aufzeichnungen aber umso mehr visuelle Daten über die OP am Schlauch des Josef’schen Drahtesels, der sich auch heftigst zu Wehr setzte aber gegen die sofort herbeigerufenen Assistenzärzten keine Chance mehr hatte. Nach einer mehrstündigen OP hatten dann alle Ärzte unter Leitung des Oberarztes dem Tier ein neues Organ eingepflanzt, sodass die Tour zum Club-Heim ohne weitere Komplikationen fortgesetzt werden konnte.

Obwohl Josef nicht nur im OP-Saal das Sagen hatte, sondern auch – zumindest teilweise – unser Leittier in der Drahtesel-Herde kamen wir pünktlich am Mettgenpin VOR den wohl reichenden Damen an und konnten deshalb unseren Neujahrsempfang um Punkt 12 Uhr starten. Neben den nicht strikt eingehaltenen Tagesordnungspunkten mit diversen Präsentationen der Pedalritter gab es natürlich auch Ehrungen.

Während der Direktor den goldenen (Fahrrad)Ständer verliehen bekommen hat, gab es für die Bergziege Josef die rot gepunktete Unterhose für die beste Bergwertung. Die Hose landete dann aber nicht an seinem ursprünglich vorgesehenen Platz sonder auf seinem Kopf – das beste Kostüm des Tages. Aber auch die mitgereisten Ziegen wurden beschenkt, und zwar mit Servietten. Das weibliche Volk wurde hingegen von Josef mit Bierdeckeln beschenkt.

So, dass war’s dann auch schon wieder!

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Die restlichen Bilder, auch die von der OP, muss ich nachreichen, da die Technik sich weigert!