Wir gehen in die Pilze!

Scheibe sucht ja gerade auf trockenem spanischem Boden Eukarioten.

Hier im Balver Wald könnte er – nach Zubereitung dieser Findlinge – ganze Straßenzüge voller Menschen mit einer einzigen mildtätigen Pizza Fungi auslöschen.

Dies nur mal als Hinweis darauf, dass Georg, Jogi und der Direktor heute den Wald bei einsetzender Kälte durchpflügt haben und uns immer noch pudelwohl fühlen.

Ein Pilsken ja – aber keinen Pilz. Höchstens zwischen den Zehen.

 

Liebliche Ausfahrt

Nun konnte sich eine Woche nach dem feierlichen Beschluss, am 31.10. und 01.11. die heldenhafte Ausfahrt zu wagen, bereits niemand mehr erinnern, warum dieses krumme Datum genommen wurde.

Also wurde dieses korrigiert auf das eigentlich eindeutige Datum:

Freitag, 1.11. und Samstag, 2.11 

Scheibe hat noch Nachkriegs-Karten aus dem Bereich Soest/Möhnesee etc. und bastelt eine Route am Meßtischblatt.

Um nun ein geeignetes Gruselhotel zu buchen brauche ich nun kurze Rückmeldungen dazu, wer mitfährt.

Bitte an  mich mailen, hier kommentieren oder auch anderswie übermitteln.

Schäff

Helden im Herbst

Gestern im Vereinsheim ist bei lecker Pils und feuchtem Leibchen der Vorschlag geboren, die Heldentour an folgenden Tagen zu starten:

31.10./01.11 – also Halloween/Allerheiligen

Die Mitglieder der noch berufstätigen Jugendgruppe sollten also einen Tag Urlaub einplanen – bei Finno ja eh`kein Problem.

Einen schicken Tourenvorschlag wird der Altlehrer machen – wir müssen erst einmal einfach den Termin in den Kalender eintragen.

Um es mal klar zu sagen!

Ja, wir trinken schon mal ein bis zwei Bier. Aber uns ernähren, das walte Hugo, dies tun wir mit hoher Sensibilität!

Auf den obigen … bereits fast leer gegessenen Teller Insalata Mista mit einem French Dressing folgte ein ausgezeichnetes Pasta Aglio et Olio mit Tomaten.

Noch Fragen?

Bei mir gibt es eine Bratwurst

Nachdem der Novize seine Fähigkeiten bei dem Bohren von Löchern und dem Schneiden von Gewinden unter Beweis gestellt hat ist mein Gasgrill fertig. Daher gibt es nächsten Mittwoch nach der Ausfahrt bei mir im Garten eine Bratwurst , gegrillte Zuccini, Focaccia usw. . Für Kaltgetränke ist auch gesorgt. Ebenfalls willkommen sind die Ehegattinen der Helden. Um eine Rückmeldung wird gebeten.  ( nicht während des Mittagsschlafes , also 9-12, 14-17 Uhr )

Auch die pausierenden Helden nebst Gattinen sind herzlich willkommen.

 

Martin

Damen verzaubern jede Ausfahrt!

Als “direktorialen Erlass” will ich es nicht gewertet wissen – als “Verlautbarung” vielleicht.

Die Direktorin wird der Vernissage beiwohnen – auch die Mutter, was des Direktors liebste Schwiegermutter von allen ist, wird sich die Ehre geben.

Angemessenerweise reisen beide Damen mit der selbstfahrenden Kutsche an. Der Drahtesel erscheint für den Anlass zu gewöhnlich.

Möge manche Herzensdame der Standesgruppe “Mountainbike” dem Anlass beiwohnen! Zumal bei gleichzeitigem “Menden a la carte” für Leibesfreuden gesorgt ist ….

ALLES ist Kunst

Es scheint ja hier mittlerweile üblich, dass Kulturgut verfälscht oder veralbert wird,  als sie als Gabe anzuerkennen und die Verknüpfung mit dem All- und auch Sonntag zu wagen!

Nun denn:

und keine dummen Sprüche jetzt, denn sonst „ … Brian. Alles in Ordnung. Setz Dich. Mach es Dir bequem, nimm Dir einen Kecks … Du Arsch!“

Am Sonntag soll eine Ausfahrt in einen Kunsttempel stattfinden. Zwar wurden grobe Absprachen getroffen, der Treffpunkt vereinbart und über Häppchen philosophiert; woher die Fahrt geht, ob Sie behindertengerecht sein wird und die Frage aller Fragen „kann es sein, dass Weibsvolk anwesend ist“ wurde nicht gestellt bzw. direktoral NICHT beantwortet.

Für die familiäre Planung und auch rein gendermäßig ist das zweifellos erforderlich. Wie sich der Tag dann weiterentwickelt, dass kann man wettertechnisch ganz entspannt auf sich zukommen lassen. Eins muss aber klar sein, auch wenn wir voraussichtlich an einem steinreichen Bahndamm entlangfahren, der Direktor muss nicht erst

“Aufhören. Aufhören. [sagen] Schluss jetzt. Ich sage: aus! Alles herhören: niemand hat irgend jemanden zu steinigen, bevor ich nicht diese Pfeife geblasen habe. Habt ihr verstanden? Selbst wenn, und ich möchte, dass das absolut klar ist, selbst wenn irgend jemand Jehova sagt.“

eine Äußerung der wohlriechenden Damenwelt wäre für die weitere Planung von Vorteil, ein Erlass des Direktorats wird aber auch genommen!

Möge man uns in der früheren Perle des Sauerlands und Hönnemetropole nicht ein  weiteres Zitat aus dem oben angeführten cinematografischen Klassiker entgegen schleudern:

“einem Stern folgt Ihr? Sternhagelvoll seid Ihr! Verpisst Euch!“