Sonntagvormittag..

..den 16. 6. soll die Sonne scheinen, weshalb mindestens Atter und ich
eine kleine Bergrundfahrt planen.  Abfahrt wie gewohnt um 10 Uhr am
“Vereinsheim.”

Hier läuft doch was aus der (Fahrrad)-Spur

Der heilige Josef muss mal wieder Karussell fahren, dann wird auch alles wieder gut… Von mir aus baue ich dem Grünen Helden noch einen Solarantrieb, damit er nicht auch noch im Club den Klimanotstand ausruft.

Unser Josef, Schutzpatron aller Helden, wird in einem alten Bergmannsheim trainiert, um schnell wieder heil zu werden. Der Herr Direktor verweigert sich den Sattelfreuden aufgrund einer Pharyngitis, Schluckbeschwerden, die durch kaltes Bier aber schnell gelindert werden könnten. Der Mittagsschläfer verlässt das Sofa neuerdings nicht mehr vor 18 Uhr und die für den kommenden Sonntag terminierte Familienausfahrt wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Was ist eigentlich los im Club der Helden? Jeder macht was er will, die Zügel schleifen am Boden, die Gemeinschaft leidet. Sogar der Novize zollt nicht einmal mehr den Clubältesten den angemessenen Respekt.

Es ist Zeit für eine Vollversammlung, in der endlich jene Statuten feierlich verabschiedet werden, an die sich dann jeder zu halten hat. Dann kommt auch wieder Ordnung in die Truppe.

Ich schlage Freitag den 21. Juni vor. Am Abend der Sommer-Sonnenwende könnte der Herr Direktor ruhig wieder einmal ein kleines (rauschendes) Fest anlässlich dieser feierlichen Zeremonie geben. Der Josef dreht sich dann stundenlang fröhlich auf seinem Fahrradthron (natürlich mit Solarstrom) und ich springe mal wieder übers Feuer (sparsamme Flamme, betrieben mit Edelgasen aus eigener Sickergrube). Vielleicht schafft es ja diesmal jemand, diesen spektakulären Stunt fototechnisch einzufangen.

Übrigens: So ein Abend wäre auch eine gute Gelegenheit für eine weitere Tanzeinlage des Ensembles “Wohlriechende Damen auf Tour”. Ihr wisst schon: “Mit dem Rad, mit dem Rad, Kamerad…”

Mit dem Rad, mit dem Rad, Kamerad…

Die Knappschaft (Bahn und See )

Zechen gibt es ja nicht mehr …, die weiß, was wichtig ist und wie der Umgang mit Helden zu gestalten ist. auf den Platz passt sicher der gesamte Club mit seinen Rädern, ob das auch für Elektrische gilt, das weiß ich nicht, da muss ich erst mit dem Vorstand sprechen.

heute hat es mal wieder wegen diverser Hubschrauberflüge nicht geklappt, mir einen plexuskatheter zu setzen, na, das wird doch sicher noch werden die nächsten Tage. wie sagt Wilhelm Busch: das Reh springt hoch, das Reh springt weit, warum auch nicht, es hat ja Zeit. In diesem Sinne Prost

 

 

 

Mann Heil statt Berghoch

und noch nicht einmal im Sauerland!

Ab heute gilt es

Vielleicht kann das Forschen helfen, dass auch der Rest der Mannschaft das Sportabzeichen schafft.

Bis dahin gilt der alte DDR Gruß

Sport frei!

Jetzt mal etwas ganz anderes …

Unser griechischer Mitfahrer Daniel sucht dringend eine andere Wohnung für Dora und sich.

Ich schreibe dies jetzt mal hier an diese Stelle im blog – in der Hoffnung, dass ein schöner Zufall eintritt. Vielleicht hat einer von uns einen Hinweis, wo etwas frei wird oder ist. Oder hört in den nächsten Tagen davon.

Bitte kurze Mitteilung an mich – ich leite es weiter an Daniel.

Helden werden zu Athleten in der Arena

Brennende Muskeln, Erkältungsanflüge und klemmende Achilles-Sehnen sind Kollateralschäden, die diese Modellathleten gerne auf sich nehmen, wenn dem sportliche Höhenflüge in der Deilinghofener Arena vorausgehen.

Eigentlich wollten die Heroen nur mal probieren und üben, was man denn so machen muss, um den Lorbeer in Form des Deutschen Sportabzeichens einzufahren. Eher kühl aber trocken und ein wenig windig, das waren die äußeren Bedingungen.

Die freundlichen Vereinssportler Claudia, Katrin und Axel jedoch haben gleich Bandmaß. Stoppuhr, Harke und weiteres Zubehör in der Hand gehabt um wahrhaft glorreiche Leistungen genauestens zu protokollieren.

Ab sofort ging es nur noch um sensationelle Weiten, fabulöse Zeiten und schwindelerregende Höhen.

Um es vorwegzunehmen: der Mittagschläfer, der Novize und ihr Direktor trotzten allen widrigen Bedingungen und sind auf der Gold-Straße unterwegs. Der Mittagschläfer absolvierte den Standsprung und das Schleudern des Medizinballes sogar noch “aus der kalten Hose” – souverän in Straßenschuhen und Jeans, um sich dann wieder nach Hause zu bewegen – vermutlich noch ein kleines Häppchen Schlaf nehmend.

Der Novize und der Direktor hingegen sprangen noch in atemberaubender Technik hoch – und liefen noch mit der Uhr um die Wette. Der Novize sprintete in handgestoppter Goldzeit die 50 Meter, der Direktor schwebte wie Emil Zatopek  3.000 m lang über die Tartanbahn – alle beiden am und im Limit.

Jetzt fehlt ihnen noch genau jeweils eine Disziplin: sie kann im kühlen Nass des Freibades am Damm absolviert werden: der 25 m-Sprint und die 400-m Langstrecke, beides wird als machbar eingeschätzt.

Wenn also alles glatt und gut geht, dann kann berghochimsauerland demnächst hochdekorierte Mitglieder – was sage ich …? … gottgleiches Leitungspersonal im Vereinsheim mit Freibier bewirten …

Zur Information sind hier die Leistungsanforderungen hinterlegt, welche für den Direktor gelten. in dieser website kann das genannte radsportliche Vereinsmitglied auch gleich die für ihn geltenden Leistungsdaten nachschlagen – sicherlich sähe der Direktor gerne mehr dekorierte Radhelden in den Reihen seiner Getreuen …

Trainingszeiten…

Das Training und die Abnahme des Deutschen Sportabzeichen erfolgt Montags um 17:30 Uhr im Felsenmeerstadion.

Für den TV Deilinghofen im Einsatz ist Montags Ronald Schmalz.

Die Sportabzeichensaison beginnt nach den Osterferien und endet mit den Herbstferien.
Ich weiss, Ihr seit alle voll heiss darauf, montagabends Bälle zu schleudern, aus dem Stand zu springen und
blitzschnelle Sprints hinzulegen.
Hoffentlich überfordern wir den Ronald nicht wenn wir da mit 14 Man aufschlagen…
Für die Wasserratten unter euch noch ein Tipp : Im Schleddenhof muß man nur 8 Bahnen schwimmen statt 16, jetzt wo das Hemeraner Freibad wieder geschlossen ist.