Aua Schulter! Nicht machen!! Die Zweite

Der Direktor kann ja viel, aber nicht alles. Puuuh, man könnte es ja fast glauben, aber jetzt ist das schon mal geklärt. Ich musste das Medium wechseln, weil ER es nicht hinbekommen hat, aber jetzt ist es da das Bild, das unbedingt in den Blog gehört, oder nicht? Ob man bei dem Absturz mit clavicula und acromium auskommt, das ist aber nicht gesagt.

By the way hat es auch einen Bericht von einer frühlingshaften Fahrt durch Frankreich zum Schweizer gegeben. Da ist man fast froh, dass gesundheitliche Einschränkungen eine Mitfahrt nicht möglich gemacht haben.

Wie aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautete blicken trotzdem beide Gesprächspartner zuversichtlich in die Zukunft.

 

Aua Schulter, nicht machen!

Da will ich ein schönes Bild hochladen, aber das geht aber nicht.

Gut, dass der Direktor wieder da ist, der kann das sicher.

Nett wie wir sind heißen wir ihn mit echt französischem Wetter willkommen!

Aus der Reihe: “Mondäne Wohnlandschaften” in Hotels

Nee, es gibt schon schöne Gestaltungen, nee wirklich!

Teppichböden der frühen 70er zum Beispiel – insbesondere, wenn sie elegant und noch schwungvoll auch an der Wand hochgezogen werden … sind von von ausnehmender Eleganz. Jetzt mal von der Praktikabilität und exzellenten Hygiene abgesehen.

Auf jeden Fall gehört dieses von uns auf der Frankreich-Tour besuchte Hotel in das Buch

“Dream Hotels und Getaways in Frankreich”

Scheinheilig..

…fragt der Schriftführer am 8. Mai  im Blok ob´s denn eine feuchte Ausfahrt geben würde.
Wissend, daß ein bisschen Nieselregen kein Hindernis für Überlebende der Heldentour 2019 sein kann.
Und ohne die klitzekleinste Absicht, sich persönlich den Unbilden des sauerländer Frühlings auszusetzen.
Aber dann abends beim besten Wirt zwischen Uhrmacher Ludwig und der ehemaligen Polizeiwache mit der Unschuldsmiene eines bulgarischen Gebrauchtwagenhändlers zu versichern :”..ja wenn ich gewußt hätte, daß jemand fährt….!”
Natürlich haben wackere Hemeraner sich durch den Höhennebel gekämpft und sich dabei auch noch über Möglichkeiten der Weltenrettung ausgetauscht. Ohne abschließendes Ergebnis zwar.. aber immerhin.
Zum Glück gesellten sich zum Biertrinken noch einige Vereinsmitglieder zu den schon geduschten Helden.
        
Sieht aus wie unter Wasser, aber so wild war´s garnicht 🙂

Selbstportrait

Wir sitzen hier, warten auf Trockenheit … und haben gerade die letzten würzigen Plätzchen gegessen, die hier im Badezimmer liegen. Eigentlich lecker, es schäumt nur so ein bisken beim Aufstoßen.

Gestern hat eine Stunde lang die Sonne geschienen …

… da haben wir dann unmittelbar in Vitry ein Sonnenfoto ohne Mütze gemacht. Rasutti hat sogar die Hose abgezippt. Waren ja mehr als 10 Grad – in diesem Moment.

Jetzt sitzen wir in Montier-en-Der und warten nach dem Frühstück darauf, dass die Regenfront über uns wegzieht. Gut, Schnee ist jetzt keiner gefallen … viel wärmer ist aber auch nicht. Möglicherweise können wir gegen 13.00 Uhr weiter. So sagt es die legendäre Regen-App.

Da wir in der Champagne sind, bleibt wohl nur, ne gute Pulle auf zu machen …

… aber gute Laune haben wir!

Alles Versager!

Da kommt man als gesundheitlich eingeschränkter Mountainbike-Fahrer pünktlich ins Vereinslokal und was ist da los: nichts! Keine Fahrräder vor der Tür keine  radaffine Menschen im Inneren. Sowohl draußen als auch, noch viel schlimmer, direkt an der Theke, sonst nur Besoffene. Nur Gut, dass ich  nur ein kleines Bier bestellt habe, dann musste ich mich nur 10 Minuten bezüglich der politischen Haltung der Grünen beschimpfen lassen. Dabei hätte ich doch so gerne mit erschöpften Helden Arbeiter Lieder geschmettert, aber nichts wars.  Den Novizen muss man in Schutz nehmen, er ist wohl im VereinsLokal gewesen, hat aber die Kälte auf der Terrasse unterschätzt. Terrasse bei -7°, ja ne is klar!. Aber der gute Wille war Immerhin erkennbar.
Ja, wenn die Katze aus dem Haus ist, dann tanzen die Mäuse auf dem Tisch beziehungsweise auf dem heimischen Sofa. hoch zu loben ist da allein der Direktor und sein treuer Knappe Atta. Ihnen sei, aus den Anfangszeiten der Tour de France der Segensspruch der irischen Mannschaft zugerufen: mögen die Straßen euch zusammen führen und der Wind in eurem Rücken sein!
Für die Zukunft muss aber von Seiten des Direktorats Sorge getragen werden, dass auch an Tagen, an denen er selbst nicht anwesend ist, die Pflicht nicht vernachlässigt wird!
aber der Grill, der wird bei einigen Strategen wahrscheinlich heißgelaufen sein und musste mit kalten Getränken gelöscht werden.