Tofte Wintertour mit Hindernissen..

wie Ihr seht, sind wir erstmal nicht weit gekommen, aber immerhin gab´s Verpflegung mit und ohne %te . Nach dem schwierigen Pellenwechsel sind wir noch schön durch den Schnee geknirscht bis zur gemütlichen Sylbergschen Deele. Unser Tip : heisser Amaretto mit einem Schuß Kakao..hmmmm. Da kam auch wieder Leben in die Zehen :))
Der Direx hat auch noch Bilder, will die aber wohl anderweitig verwenden…..oder so

Neujahrsempfang 2019 – next level

… oder vornehm ausgedrückt: “The shit gets real…”:

 

Liebe VereinsmitgliederInnen und FreundInnen,

Am Sonntag, 20. Januar 2019 – um 12:00 Uhr in der Gaststätte PETERS passiert`s!

Der Neujahrsempfang heldenhafter Radartisten für die Damen und Herren ihrer Herzen, für die Kinder, für alle FollowerInnen, für überhaupt alle FreundInnen und natürlich wesentlich für sich selbst.

Wieso nicht im Vereinsheim? Der bräsige Wirt liegt unterm Laubhaufen. Macht Winterschlaf. Muss auch mal sein.

Bei Gaststätte Peters haben wir einen schönen Raum, eine lange Theke und aufgeschlossene Wirte. Das heißt, bisher jedenfalls …

Jedenfalls wird von mehreren Seiten versichert, das Essen dort sei empfehlenswert – um 12.00 Uhr verspürt man ja schließlich leichten Appetit. Und Durst. 

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Zwischen den Tagen

Am Donnerstag, dem 27.Dezember um 18 Uhr fußballern wir den angefressenen Weihnachtsspeck wieder runter.
Zu diesem Zwecke habe ich ein Soccerindoorfeld in Hohenlimburg angemietet.                                                                      In dem Unkostenbeitrag von 5 euro ist die heisse Brause inbegriffen !
Angesprochen fühlen sollten sich alle BhiS-Biker, die schon mal vorn Ball getreten haben.
10-12 Mann währen optimal.               Wichtig ist, vorher zu wissen wer kommt !!!!!!!!!!!!!!
Anmeldungen werden mündlich, per sms oder email entgegen genommen.   (  j.schwarzpaul@gmx.de)           Sportliche Söhne als Anhang oder Vertretung sind natürlich auch willkommen.
Meldet euch zahlreich….jogi

Gestern bei Dekathlon..

..nacheinander versuchen drei (3 !) Verkäufer zu Demonstrationszwecken in Neoprenüberschuhe zu schlüpfen, um festzustellen, daß Größe 47 offensichtlich hier nur über Kinderschuhe passt. Freundlich, aber frei von jeglicher Kenntnis rund ums Radeln. Beim Kettenwerkzeug das gleiche.
Am Ende hat sich Mathias immerhin mit ungeplanten Kopfbedeckungen bzw. Helmschutz eingedeckt.

Heilig und schon “gebrannt” – jetzt muss Josef endlich auf den Sockel

Seit fast einem Jahr hält sich der Heilige Josef in einer abgesägten Wasserflasche sitzend an seinem Hirtenstab fest. Das Elend muss jetzt ein Ende haben.

Kein schöner Anblick – oder? So allein und gefangen. Dennoch hat die Entstehungsgeschichte dieser Figur Kultstatus. Denn am Heiligen Abend  anno 2017 griff ich nach einem anstrengenden Skitag beherzt in den Toneimer der Hamburger Familie Meier, der die Schwester unserer Direktrice vorsteht. Während sich draußen die Dämmerung über das kleine Bergdorf Galtür legte, formte ich in der warmen Stube mit künstlerischem Drang, Fingerfertigkeit und ein, zwei Schlückchen Rotwein diesen wunderbaren Josef für das abendliche Krippenspiel. Dass mein Josef vor dem Baby sitzend rauchen sollte und eine Baskenmütze trägt, stieß zwar bei den Mitknetern am Tisch – Maria, das Jesuskind, die Schafe, etc. mussten auch erschaffen werden – auf Unverständnis, ging aber anschließend im allgemeinen Festtagstrubel unter. Vielmehr zeigte sich die immer fröhlicher (Oh du fröhliche,…) werdende Schar entzückt darüber, an Weihnachten jemanden im Stall zu Bethlehem zu treffen, den man aus Hemer im Sauerland zu kennen glaubte.

Und so kam ich schließlich auf die Idee, diesen Josef mit ans Felsenmeer zu nehmen, aus ihm einen “gebrannten Heiligen” zu machen um ihn schließlich als Schutzpatron unserer gelobten Heldenvereinigung auf einem Stammtisch-Ständer zu verewigen. Dazu muss man wissen, dass zuvor noch nie eine Figur, die aus dem Toneimer der Familie Meier hervorgegangen ist, überlebt hat. Spätestens dann, wenn Ikea die Deutschen auffordert, ihre Bäume aus dem Fenster zu werfen um Platz für neuen Schnick-Schnack zu schaffen, plumpst auch das mit Herz und Rotwein geformte Krippenensemble zurück in den Eimer und geht mit dem restlichen Ton in einer Masse unter. Deckel drauf  – bis zum nächsten Jahr.

Nur mein Josef entkam und reiste sicher im Bauch einer Plastikflasche in Richtung Sauerland, wo ihm Höheres aufgetragen werden sollte. Nämlich zu wachen über die Gesundheit jener Helden, die schon mal gerne – mag es Nichtkönnen oder Unachtsamkeit sein – vom Rad fallen oder sich bei Wind und Wetter ein Schnüpfchen einfangen. Daraus wurde bislang leider nichts, weil der Schrift- und Feuchtigkeitsbeauftragte, Jugendgruppenbespaßer und zu allem Überfluss auch noch Betriebsrat in der zweiköpfigen Werktätigenvereinigung innerhalb einer Rentnerholding nicht auch noch Zeit für den Bastelkeller hatte. Aber das kann sich in den Weihnachtsferien ändern und soll auf dem Neujahrsempfang am 20. Januar in einer feierlichen Enthüllung gipfeln.

Josef soll endlich für den Stammtisch – ob in der Waschküche des Direktors oder beim schwindeligen Wirt – ehrwürdig auf einen Sockel gehoben werden. Doch dazu bedarf es Biker-Symbolik.

Daher meine Frage in die Runde: Wer hat im Keller oder in der Garage noch Fahrradschrott liegen, den ich verarbeiten kann. Ob Lenkstange, Pedalen, Zahnräder, Ketten, ein alter Mantel – zur Inspiration nehme ich ersteinmal alles und garantiere auch für die fachgerechte Entsorgung der Teile, die für den geplanten Stammtisch-Ständer nicht zu gebrauchen sind.

P.S.: Ich komme Mittwochabend mit einem Kleinlaster ins Mettgenpin.

Nasse Mauken, verdreckte Klamotten..

die Zeit für eine kleidungstechnische Aufrüstung steht unüberfühlbar vor Tür. Das hat uns die kleine, anfangs nur nieselige, später nasse Ausfahrt heute gezeigt.
Vorab : war trotzdem schön !! Nicht zuletzt, weil man sich so schön als Held fühlen konnte.
Ausserdem war der Regen recht warm.
Also rauf nach Frönsberg, wo wir ( siehe Bilder ) uns über gruselige Bräuche der Bergdörfler wunderten. Egal, ob es sich um das Opfer eines dorfinternen Feme Gericht handelt oder sich jemand selbst entleibte..man sollte sowas nicht ewig hängen lassen.
Von hier aus ging`s zum Alpakas gucken auf den Dibowski`schen Hof und dann direkt zu den Aufräumarbeiten des Ispeier Wheinachtmarkt, wo man die Tannendeko vom Vortag in dicke gelbe Rauchschwaden verwandelte, aber auch Interesse für nasse Biker zeigte.
Auf`s Einsauen der Gaststätte Peters haben wir verzichtet, stattdessen ist der unvergleichliche Autor fast im zu heissen Erkältungsbad eingeschlafen.

Besti in Bestform und der BVB-Dorfhut von Mellen

Nach dem Spitzenspiel und dem ruhmvollen Sieg des großen BVB singt das Dorf Mellen für die Großstadt Dortmund. Man achte auf den Kleinen mit dem Prototyp des Mellener Fußballhutes.

Ich weiß wirklich nicht, ob ich all die mühseligen Ämter noch über Jahresfrist hinaus ausüben kann. Warum?

Da sitzen 20 Heldinnen und Helden fröhlich am Tisch in Mellen, löffeln Suppe, kämpfen mit der harten Pelle ihrer Mettwurst, hören einen “litten” Vortrag von Altlehrer “besti”, bummeln anschließend durch die sich “abschädelnden” Dörfler, die sich an ihren Bier-  und Tischläuferständen “lanen”. Unter ihnen auch der singende Träger eines BVB-Dorfhutes. Noch handelt es sich augenscheinlich um einen Erlkönig, der wegen der Geheimhaltung einem besonders kleinen Dorfbewohner aufgesetzt wurde. Aber nichts, aber auch gar nichts davon dringt in die weite Welt des www. Kein Bild, kein Ton, kein Wort – als wäre der Club “sozialtot”.

“Besti” in Bestform. Als Lehrer musste er früher beim Vortrag auf das Weizen verzichten. Heute gibt es kein “Distzi” mehr für einen kräftigen Schluck bei der Arbeit.

Vier Tage habe ich gewartet und gehofft, dass mal einer von euch  “Schrittschwitzern” über seinen Schatten springt. Nichts. Alle “merkeln” sie bequem in ihren Sesseln und auf ihren Sofas herum und warten darauf, dass ihnen der Schriftführer mal wieder den “Alpha-Kevin” macht. Da könnte ich doch “breiern”. Ok – aus meinem früheren Berufsleben weiß ich wohl, was Chronistenpflicht heißt. Aber darf ich euch “Nullchecker” mal an dieser Stelle daran erinnern, dass ich auch noch Feuchtigkeitsbeauftragter in einer zunehmend trockener werdenden Bierlandschaft bin, als Vortänzer in einer überalterten Jugendgruppe kaum noch “Speichelhockey” spiele und darüber hinaus als Mitlgied der Abteilung Werktätiger einen Job bei einem nahezu inslolventen Arbeitgeber habe.

Aber das interessiert ja niemanden. Es will ja auch keiner wissen, dass die Ausfahrt nach Mellen holprig startete, weil Alfred mit hartem Tritt à la Drafi Deutscher seine neue Kette sprengte und Lutz leider die letzte Abfahrt Brooklyn verpasste. Angekommen sind wir trotzdem – der ein oder andere zwar mit “Maulpesto” – aber heldenhaft eben. Eine Reportage wert wäre auch die Rückfahrt bei strömendem Regen gewesen, bei der wir Zuflucht in einer tiefen Höhle suchten. Während Jugendgruppen-Jogi sein “Alimentenkabel” gemütlich in die Muhsschen Autositze drückte und sich trocken und bequem nach Hause chauffieren ließ. Ich will hier nicht weiter ablästern.

Das Schild hat keiner gesehen. Hing ja auch eine Lampe davor.

Aber so geht es wirklich nicht weiter. Der Club braucht endlich Statuten und der Schriftführer eine hübsche “Saftschubse”, die ihm ab und an eine “Mafiatorte” backt. Der Direktor sollte dazu das Orakel befragen…

 

Die Zukunftsbranche Logistik trumpft auf!

Auch der kleine Flecken “Mellen” als Last Mile Logistik-Standort wird am Sonntag bedient: unser Kniepatient Josef gibt den Trucker und kann mit seinem Fahrrad-Heckträger bis zu 4 Rädern von Helden, welche die Rückreise nicht per Velo antreten möchten, huckepack nehmen.

Während der Direktor heute noch fest entschlossen ist, die Heimreise mit eigener Pedalkraft zu bewerkstelligen, kann sich das ja auch am Veranstaltungstage metereologisch bedingt ändern.

Ansonsten sorgt jeder für sichere Heimkehr durch sein Gespuse.

Licht und Schatten in der direktorialen Waschküche

Dieses Licht soll uns leiten: Die Verteter unserer Jugendgruppe überreichten am Sonntag dem Herrn Direktor eine Designerleuchte für seine neue Waschküche, die sie gerne auch zum Hauptquartier der Helden auserkoren hätten.

Feierlich wurde es am Sonntag im Anschluss einer wilden Tour durch heimische Wälder und Felder. Verschwitzt und durstig fielen die Helden in die neue und dekorativ gestaltete  Waschküche des Herrn Direktor ein und nahmen dankbar kaltes Bier und heiße Erbsensuppe aus den helfenden Händen der Heldinnen entgegen.

Die Jugendgruppe zeigte sich im Rahmen des kleinen Empfangs wieder einmal von der besten Seite, war sie doch nicht mit leeren Händen ins neue “Wohnzimmer” des direktorialen Anwesens gekommen. Finno, Jogi und Andy überreichten eine handgeblasene Designerlampe aus Venezien, die dem Direktor und der Direktrice stimmungsvolle Stunden in ihrer Waschküche bescheren wird. Denn nicht helles Röhrenlicht, sondern warme, rot-goldene Strahlen werden den Raum dezent erhellen, wenn die beiden Hand in Hand gemütlich beisammensitzen und mit gebanntem Blick auf die drehende Trommel auf das Ende eines viel zu langen Waschgangs warten.

Die in Italien handgearbeitete Illumination verbreitet nicht nur ein stimmungsvolles Licht, sie dient unserem Direktor auch als Orakel: Wie auf seinem Gesicht zu erkennen, sind die Aussichten für den Helden-Club rosig.

Lag es am Alkohol oder an der dicken, durch Schweiß- und Suppendampf geschwängerten Luft? Jedenfalls entdeckte der Hausherr nach fortgeschrittener Stunde in der luftdicht gedämmten Waschküche eine zweite, typisch südländische Funktion in seinem Gastgeschenk: Das Orakel vom Bömbergring verhieß den Helden auf Anfrage “rosige Zeiten” für ihren Club.

Doch die Freude währte nur kurz, hatten viele der anwesenden Helden doch mit den “rosigen Zeiten” verbunden, dass in der direktorialen Waschküche endlich ein Hauptquartier und Clubraum gefunden wurde, in dem sich regelmäßig allerhand Unfug anstellen und ausbrüten ließ. Zumal die dreckigen Überzieher (ob oben- oder untenherum oder über die Füße) nach einer schmandtigen und schweißtreibenden Ausfahrt sich vereint und bei rot-goldenem Licht in der zur Verfügung stehenden Waschmaschine hätten drehen können.

Sie hat es zwar nicht direkt ausgesprochen, aber es war der Direktrice durch die feuchten Nebelschwanden anzusehen, dass sie den Schweißgeruch und den halbnackten  Anblick einer wilden Heldenhorde nicht regelmäßig in ihrer neuen Waschküche dulden würde. So bleibt es wohl bei der dezent ausgeleuchteten Zweisamkeit vor der Trommel und unserer Taktik, dass eine feindliche Übernahme des Mettgenpin, wenn nötig auch mit Gewalt, für 2019 ernsthaft geplant werden muss.

Es wäre sicher hilfreich, wenn der Herr Direktor zum Ausgang einer handfesten Kneipenprügelei an Neujahr das Orakel befragen würde…