Gezz mal als Galerie für`s Handy/Pad

… jedenfalls hoffe ich dass dies klappt …

Erst Held werden … und dann sofort in den Winterschlaf gehen …

Heute morgen hätte … und ich sage ausdrücklich hätte … der Feuchtigkeitsbeauftragte erhebliche Humiditäten sowohl unter als auch auf der Regenjacke feststellen können. Konnte er aber nicht, weil er vermutlich schnorchelnd und ausgesprochen langsam atmend in seinem Laubhaufen lag und den im Sommer angefressenen Pansen abarbeitete.

Der Blinde hat vermutlich der Gattin die Bude vollgehustet und den Gelomyrtol- Geruch verbreitet, der ihm zu diesen Zeiten eigen ist.

Der Novize hat möglichweise am Vorabend erhebliche Mengen des Gerstensaftes im Lokvogel bekämpft – deshalb der Winterschlaf.

Die drei Rentner Karl, Atta und Matthias müssen sich wohl von ihrem anstrengenden Rentnerdasein erholen und sind stante pede in den Urlaub gefahren. Die BfA und die Pensionskasse zahlen zuverlässig weiter.

Alleine der – man höre und staune – Busfahrer (!) und der Direktor haben sich durchs Feuchte gewagt – eine kleine Gedenkrunde an die Helden des letzten Wochenendes gedreht und mit zwei Pilsken im Danzturm abgeschlossen.

Die Jugendgruppe, Sektion Lehrer, ist sicherlich auch in Italien. Martin reibt sich das Knie ein, der Elektrische ist mit seiner Stromrechnung in Urlaub gefahren und Holgi brütet über`m Kalender, wann sein spektakuläres Nach-Sommerferien-Comeback beginnt.

Wir brauchen Team-Trikots! Und zwar schnell!

Wie wäre es sonst zu erklären, dass diese Jungens – hier am Morgen im Regionalzug bei Kalthof – am Samstagabend, als wir noch das ohrenbetäubende christliche Glockengeläut in Remscheid-Lennep vernahmen, bereits in mehrere Tausend Kilometer entfernt in Lhasa oder in ähnlicher Region ein säuselndes Mantra über die Lippen brachten …?

Du bist halt schneller im richtigen Trikot!

4. Heldentour führte diesmal durch das Bergische Land.

Warum eigentlich immer ins Sauerland. Diesmal ging es in die andere Richtung. Biken durch das Bergische Land war angesagt. Für die meisten von uns eine fast unbekannte Landschaft. Von daher auch die völlige Fehleinschätzung bezüglich des Streckenprofils. Wir mussten sehr schnell erkennen, dass es auch hier anspruchsvolle und schweißtreibende Trails gibt.

Der Direktor hatte mal wieder eine super Tour zusammengestellt. Dank Komoot ging es diesmal ganz ohne Karte. Auf Traumtrails ging es in zwei Tagen durch eine wunderschöne Landschaft von Opladen bis nach Hemer (Tourdaten werden nachgereicht).

Das ansonsten regenreiche Bergische Land zeigte sich diesmal  von einer ganz anderen Seite; fast nur Sonne und blauer Himmel.

Dank an die tolle Truppe (Alfred, Jogi, Lutz, Josef, Matthias, Andreas und Karl), die mal wieder zur Höchstform fand.

Wieder unterwegs …

… weil das Wetter ja dazu einlädt gehen mein Radkumpel Friedhelm und ich kurzerhand auf eine kleine Tour . Wir fahren mal ab Dortmund die sog. Römer-Lippe-Route nach Detmold.

Wenn ihr also am Mittwochabend im Vereinsheim sitzt, dann trinken wir auf Euch in Josefs ostwestfälischer Heimat. Zum Wohl in Lippstadt!

Unsere wunderbare Wochenendtour sei hier noch auf den Screen gebannt – am Sonntag haben wir tatsächlich die 1.000 Höhenmeter-Marke mit 1.163 m geknackt ….

Opladen - Remscheid-Lennep / 1.Tag
  • Distanz
    50,2km
  • Höhenmeter
    978m

Das Video:

https://www.relive.cc/view/1229896699

 

Remscheid-Lennep - Hemer / 2. Tag
  • Distanz
    61,1km
  • Höhenmeter
    1.163m

Das Video:

https://www.relive.cc/view/1231959710

Ich kann soooo nicht arbeiten!

Sonntagmorgens um 8:00 Uhr klingelt zunächst das Telefon.

Ein unmotivierter und regenfrusteter Reiter des edlen Rosses Cubyblue will absagen. Das kann ich nicht zulassen und Anja motiviert ihn mit Fury:

Während der Direktor seine Morgentoilette erledigt ruft der Bunte Karl an. Er müsse in die Lindenbrauerei. So? Der Direktor kann nicht eingreifen, weil: das ganze Gesicht voll Rasierschaum und Deo im Mund.

Um 9:30 Uhr steht der wilde Reiter gespornt, gestiefelt und in viel Gummi gekleidet vor der Tür. Wasser steht ihm bereits in den Gamaschen. Bei leichtem Regen geht es los.

Unterwegs klingelt es im Rucksack des Chefs. Der Blinde erbittet Absolution. Wegen “Muskelkater”. Geht`s noch? “Und nachts ist dunkler als draussen” würde der Ruhrie antworten …

Dann konnte der Direktor und alle anderen erwarten, dass wenigstens der Busfahrer und der Junglehrer am Start stehen und voller Tatendrang am Mettgenpin mit dem Vorderrad scharren. Nichts dergleichen: Beide ziehen offensichtlich den PPNV (Persönlichen Personen NahVerkehr) im warmen Bett vor.

Und dann das noch. Kaum sind wir zu fünft (Atta, Scheibe, CubyBlue, der Novize und seine Majestät) auf wunderschöner Strecke, setzt der Drecks-Regen wieder ein. Und zwar richtig. Sauerland eben. Trotzdem sind wir eineinhalb Stunden durch die Grohe-Dusche gestrampelt. Als das Gamaschen-Wasser bei allen den Pegelhöchstand von 7,20 m erreicht hat, sind wir im Vereinsheim zum “denen versauen wir jetzt erstmal richtig die Gaststube” eingetroffen und haben dies flugs bei Cappuccino und Weissbier feucht erledigt.

Zu guter Letzt auf der Tour hat der Novize sich nur noch schnell trocken anziehen wollen, scherte aus – und wollte dann ins Vereinsheim nachkommen. Dort war er aber nicht mehr aufzufinden. Ertrunken? Vom Weg abgekommen? Erfroren? In der Badewanne eingeschlafen?

Wie also, soll ich daaaa arbeiten?

 

Ein Schmankerl noch zu guter Letzt. Hier seht Ihr die Sonntagsrunde nett animiert. Digitale Spielerei.