Helden-Ausfahrt am 14./15.Oktober

Welche Helden fahren?

Karl, Atta, Cubyblue, der Blinde, der Novize – und der Direktor passt natürlich gut auf alle Mitfahrer auf.

Am Samstagabend stößt noch die Scheibe zum Clubabend beim Pilsken hinzu. Ein kleiner Dank geht dabei an Anke.

Wo geht`s lang? 

Mit der Bahn AG morgens 7:51 Uhr ab Iserlohn – via Schwerte – nach Opladen. Dann hinter dem Fahrradnavigator hinterher – schätzungsweise 50 km … in einer Schleife um die Dhünn Talsperre herum bis Remscheid-Lennep.

Hotel Wuppertaler Hof. Ganz in bergischem Schiefer gewandet.

Im dortigen Restaurant … ein Tisch ist gebucht … findet ein Herrenabend des Clubs mit Aussprache statt. Mit Umtrunk.

Wie wird übernachtet?

Drei Zweibettzimmer und ein Einzelzimmer sind gebucht. Frühstücksbuffet gibt es ebenfalls. 40.- pro Bett im DZ.

Auch sonntags noch strampeln?

Ja sicher! Es gilt, die Strecke bis ins Vereinsheim geschickt und bergig zu überwinden. Vorbei an den Gestaden des Bergischen Landes … Wipperfürth , Wermelskirchen, Volmarstein … sogar die Perle Westfalens, das “Volme-Florenz” Hagen, liegt auf dem Weg.

Und wie geht die Tour?

Durch das Bergische Land. Und sie heißt auch so!

Der Anspruch an die Kondition und das Fahrkönnen ist eher Helden-unlike. Vielleicht die Kategorie “Kindergeburtstag” – wir werden sehen.

 

 

 

Das Leben kann so einfach sein

Kleiner Beitrag zum Feiertag: So stelle ich mir unser Vereinsheim vor – die Prioritäten werden schon an der Haushwand sehr fein herausgearbeitet. Das Leben kann so einfach sein – die Südtiroler machen es uns vor. Vielleicht sollten wir mal eine Heldentour unter der südlichen Sonne unternehmen. Wir sind dort mit unseren Vorlieben, wie hier zu sehen, überall willkommen.

Erntedank und Waidmannsheil

Schöner konnte dieser 1. Oktober nicht beginnen. Unter strahlend blauem Himmel ging es auf zum Mettgenpin, wo Alfred schon ungeduldig mit den Hufen scharrte. Pünktlich kam auch Jogi um die Ecke, und der Große mit dem Bart wollte ebenfalls den Berg hinauf. Schnell war man sich einig, dass man das Trinkopfer auf die gute Ernte heute unbedingt unter freiem Himmel und möglichst der Sonne nahe bringen sollte.

Also ging es durch den Duloh nach Iserlohn und über Küche und Wolfsplatz hinauf nach Holmecke. Von dort ist es bekanntlich ja nur ein Katzensprung bis zur Sülberg-Deele, wo die Wirtin schon die Gartentischlein geschmückt hatte. Die Getränke kamen hinzu und mit ihnen jede Menge Jägerlatein. Neben Mufflons soll laut Jogi jetzt sogar ein Wolf in Frönsberg gesichtet worden sein. Keine gute Kombination für ein Revier. Auf was soll der Waidmann zuerst zielen?

Ich bin jetzt schon gespannt, welche tierischen und sonstigen Überraschungen die Heldentour in zwei Wochen zu bieten hat… Die Größe und Gefährlichkeit der gesichteten Waldbewohner wird wahrscheinlich kongruent mit dem abendlichen Bierkonsum ansteigen, um am nächsten Morgen als verklärter Tatsachenbericht in die Analen des Heldenclubs aufgenommen zu werden.

Wenn wir doch dann auch noch so schönes Wetter hätten wie am 1. Oktober. Laut ersten Berichten soll die Strecke ja nicht ganz einfach zu bewältigen sein. Egal, auf geht’s zur nächsten Tour, und allen Helden und ihren Heldinnen für heute einen schönen Feiertag.

Die Tour von heute – müffelnde Mufflons

Ja, wir haben ein Mufflon gesehen. Ja!

Es war sogar recht zutraulich – lag das an unserem artgerechten Geruch? Atta hat noch ein Foto geschossen, das ich dann später nachreiche. Das Foto oben zeigt ein Jungtier im Landeanflug.

Ansonsten war es heute eine kleine Runde bei schönem Wetter – morgens beim Start zuhause waren wir sämtlich alle zu warm angezogen – das erklärt dann vielleicht auch unser Eau de Mufflon.

Hier unsere Mufflon-Tour

Heldentour im Herbst

Dass mir dies niemand falsch liest: nur die Tour findet im Herbst statt. Die Helden sind noch lange nicht im Herbst angelangt. Ich glaube, man nennt die Lebens – Jahreszeit, in denen sich die aktiven Clubheroen befinden, Zenit. Oder so …

Jetzt zu den Fakten:

Wochenende 14. /15. Oktober. Mit dem Zug ins Rheinland und über das Bergische und das Siegerland die heimischen Gefilde erklimmen.

Eine Route, ein Teil jedenfalls, könnte der “Kurkölnische Weg” sein – ein Wanderweg des Sauerländischen Gebirgsvereins.

Jetzt gilt es klar zu machen, wer mitfährt, und wer die genaue Routenplanung macht. Bahntickets und Übernachtungsplanung übernehme ich gerne.

 

 

 

 

Sonntags ist das neue mittwochs!

Liebe Clubmitglieder*innen,

auch ohne gendermäßige Beanspruchung wird es mittlerweile früh dunkel. Also wurde nach der gestrigen Ausfahrt die Winterzeit befohlen.

Am kommenden Sonntag ist also um 10.00 Uhr Start zur 1. Trainingsrunde.

Wer weiterhin mittwochs fahren möchte: nur zu und frei raus! Nur nicht wundern, wenn die Frequentierung noch Wünsche übrig lässt. Und Licht mitnehmen!