Der Direktor schlägt eine Herbsttour vor, vielleicht das WE vor den Herbstferien (21. oder 22. Oktober) ? Im Zweifel leihen wir uns Schneeschuhe.
Morgen dürfte die letzte Mittwochs-Ausfahrt starten-odrr ? Am Sonntag waren wir 4, am letzten Mittwoch 3 Mohikaner ! Also, sattelt eure Pferde, die Luft ist feuchtfrisch und klar, die Bremsen quietschen kaum, Jogi hat sein Hinterrad wiedergefunden. der Blinde ist folgsam und die Lehrer in der Mehrheit – kann doch nichts schiefgehen …
Die einzige Frage, die ich dabei noch stelle ist die, ob ich denn durchhalte, ich trübe Tasse. Helden hin, Helden her …
In ersten Gesprächen war ein Ziel/Startpunkt genannt: Köln mit der töfftöff Eisenbahn – und dann per pedes durch das Bergische Land zurück ins Saure.
Wir sollten ran an das Thema – gerne übernehme ich den ein oder anderen Orga-Job: RoadChief, Fahrkartenbesorger oder Quartiermeister. Aber gemeinsam müssen wir terminlich fündig werden. Oktober, November, Advent?
Los Ihr Massen, vorwärts zum solidarischen Kampf um den Termin! Kommt massenhaft. Friede und Freundschaft mit den Völkern der rheinischen Tiefebene!
Denn mit so einem Lenker, von anderen weiteren Leiden mal ganz abgesehen, kann kein Mensch mehr fahren, selbst Helden nicht! Und dabei hat er doch so stolz und eroberungswillig ausgesehen:
Deswegen die Frage, sollte es in den Kellern der Helden noch nicht benutzte Fahrräder geben, die für ‘Kleines’ an aufstrebende Studenten in Münster abgegeben werden könnten? Unseren Julian würde es freuen!
keinesfalls ist mit dieser Überschrift ist unser hochverehrter Direktor gemeint, auch wenn man es angesichts seiner dauerhaften Absence vermuten könnte. Nein nein, ER lebt und übt auch die zweitliebste Beschäftigung eines Heldenstück aus, wenn auch nicht in Gemeinschaft mit dem Club im Glasbiergeschäft, sondern auf der heimischen Scholle! Aber er hat angedroht, dass mit dem Ende der kommenden Woche seine Bautätigkeit beendet ist (er hat) und er dann wieder sein Leben wieder ganz dem Club widmet. Das wird aber auch Zeit, der schlendrian zieht ja sichtbar für alle an vielerlei stellen ein und die dringendsten Entscheidungen dulden keinen Aufschub:
– wird heute trotz des bescheidenden Wetters gefahren und
Während eines Kurzurlaubs konnte er eine pedale Unfallstelle fotografieren. Die Crashbeteiligten wurden angeblich an Ort und Stelle begraben und bepflanzt, und statt Kreuz/Stele/Grabstein ein monumentales Gedenkschrottbikedings errichtet.
war das nicht am vergangenen Mittwoch, auch wenn man den Eindruck haben konnte: Zwei Lehrer fuhren mit einem nicht besonders großen Menschen durch die heimische Flora und Fauna, es kam immer wieder zu Stimmungshöhepunkten, verschiedene Aufgaben waren zu bewältigen, es ging mal rauf, es ging mal runter, ein gewisser Wissenstransfer fand statt, Sonnenschein, Bewölkung sowie ein Regenschauer sorgten für weitere Abwechselung und am Ende wurde Bier getrunken.
Wer hat das so, an den unterschiedlichsten Orten, nicht erlebt?
Nein, es war eine Heldenfahrt mit überraschender Zusammensetzung – Tim, vom Urlaub in Polen, Meckpomm und Italien erschöpfter Lehrer (jung passt nicht mehr, geht ja nicht anders – alle anderen Lehrer sind schon pensoniert) und Pensionist (östr.) Alfred – beim Exrussen in sechs Wochen und bei verschiedenen Surftrips gestählter Rückkehrer vergnügten sich mit dem Blinden. Tim gab die Spur vor und sie war so wie zu erwarten: Wo auch immer ein Weg durch schmale Spuren, Brennnesseln, über Schanzen und durch Modder möglich war – er nahm ihn. Und ließ Alfred und den Blinden in seinem Gefolge blass vor Neid werden, ob er geschwungenen Kurven-, Sprung- und Bremstechnik. An anderen Stellen wich der Neid der tiefen Erleichterung frei entscheiden zu dürfen, DAS nicht mitmachen zu müssen. Auf diesen Spuren war selbst der Blinde – selbst vor Jahren nicht – gelaufen. Vom Duloh ging es in die Nähe des Bismarkturms, nach Landhausen, Stübbecken und dann zum Silbersee an den Mesterscheid und von dort zu Grohe.
Ein wunderbarer Platz, den viele Hemeraner leider (oder Gott sei Dank) nicht kennen!
Da waren dann aber die Körner des Anführers verbraucht, er hat sich aber trotzdem zum Steinbruch und Panzergelände hochgequält und im Clubhaus das Bier genossen. Das allerdings zunächst bei leichtem Tröpfeln und später, kurz vor dem Wolkenbruch, unter der Pergola des Vereinswirtes.
Gesehen haben die Teilnehmer aber auch eine MTB-Sprungmöglichkeit im tiefen Wald, die selbst Tim nicht wahrnehmen würde – “auf keinen Fall”.
Die beiden anderen Teilnehmer haben darüber erst gar nicht nachgedacht!
Das ist das Foto des Kleibers im blinden Garten. Da ist es, (wahrscheinlich ein weibliches Exemplar) und andere gibt es auch noch. Und scharf sind sie, auch wenn der Blog sie nicht so zeigt.
Und dann ist mitzuteilen, dass mein Fußnagel nun endlich seine Schale abgeworfen hat – die Reste stünden für rituelle Zwecke zur Verfügung, auf ein Foto hab ich – zunächst – verzichtet.
Zuletzt ist darauf hinzuweisen, dass Vorbereitungen für den nahenden Winter zu treffen sind: Heute früh reichte die Übergangsjacke so grade aus, um den Temperaturen widerstehen zu können. Am Nachmittag gesellte sich noch ein munterer, keineswegs warmer Regen hinzu.
Ab jetzt gehören wieder die Regenjacken in den Rucksack, soweit vorhanden sind Sitz- und Griffheizungen auf ihre Funktionsfähigkeit zu prüfen. Für Elektrische sollte die Saison am Ende sein – der gesamte Club dankt für die rege Teilnahme während des langen und warmen Sommers und freut sich auf Juni 2018!
..langweilig ist´s ja nicht, wenn sich der restaktive Schriftführer und der Träger des gepunkteten Bergkönigslips hier und auf der Müllhalde der WordPressgeschichte gekonnt mit Häme eindecken.
Noch dazu, wenn man die beiden im Vereinsheim einträchtig grienend beim dritten Getränk beobachtet. Die Beschäftigung mit der Fachwelt des Bikens darf dabei aber nicht zu kurz kommen. Das gebietet nicht nur unsere immer noch ungeschriebene Satzung. Nein, auch die kontinuierliche Verbesserung des Equipments und der damit einhergehenden Fahrleistungen schreien nach einer temporären Rückkehr zur pedolaren Sachlichkeit.
Auf der Suche nach nem anstängigen Satttel stieß ich auf diesen schönen Artikel in einer von uns gern geschmähten bürgerlichen Gazette . http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/comeback-des-ledersattels-ein-blick-auf-die-po-ebene-15148532.html
Ach..und außerdem hatten wir eine engagierte Ausfahrt am heutigen Sonntag ; mit Atter und Ötzi gings zum Gipfelbuch oberhalb des Hillborn.( nicht ohne die Teenie-Sprungschanzen im Duhlo mitzunehmen) Von da an hat uns Ötzi über teilweise unbekannte sehr schöne Trials , Gut Holmeke und Ihmert auf den Frönsberg geführt. Runter zum Wirt unseres Mißtrauens gings schnell und mit Robby zusammen haben wir noch den Biergartenabschluß genossen. 22 Km geschätzte 500 Hm Alles gut :))
Kurz vor Schließung des Direktors Transferfensters nehmen die Verhandlungen und Methoden der Vermittler absurde Züge an. Und dami ist jetzt nicht Neymar gemeint. Was sind 222 Millionen Euro gegen eine wahren Helden?
In den Kärntener Bergen traf eine Gruppe heimischer Mountainbiker auf den einsamen Held Josef, am Fuße des vom Blitz hart getroffenen Pyramidenkogelturm und, wie sollte es anders sein, man kam bei dem ein oder anderen Villacher Bier, noch zwei 18% Kehren, ins Gespräch. Ein Gruppe von junggebliebenen Vor- und tatsächlichen Pensionisten, mit einen durchaus leistungsfähigen Mädl, trifft sich einmal wöchentlich zu gemeinsamen Ausfahrten und ist grundsätzlich dem Bierkonsum nicht abgeneigt. Unter der Führung des Präsidenten kommt es auch schon mal zu gemeinsamen besuchen von Eishockeyspielen. Früher hat man gemeinsam Fußball gespielt. Nun, der Präsident machte nicht uninteressante Angebote und das Wetter hier ist, das zeigt die Erfahrung von mittlerweile fast drei Wochen, deutlich besser und die Versorgung mit Bier störungsfrei. Spätestens nach Erreichung der Pensionierung soll der Transfer stattfinden, die Verhandlungen sollen direkt von Präsident (hinten rechts im Bild, von Haus aus Bankdirektor)zu Direktor stattfinden.
Na, das wird mir was geben, hoffentlich finden die zueinander, denn die Kontakte wurden nicht ausgetauscht, aber in dieser Szene kennt ja jeder jeden …
bis dahin wird aber schön weitergefahren und schon mal ein Bier genommen, in der kommenden Woche wohl wieder Veltins aus der Hand des bräsigsten Wirtes der nördlichen Hemisphäre.