Deutschlands ältester Nachwuchs-Novize wird heute 60!

Novize hin, Novize her – einer der aktivsten Pedaleure feiert seinen Geburtstag. Fern der Heimat auf annähernd plattem Geläuf zwar – dafür aber super-gesund. Nix mit Lokvogel – der frühe Vogel fängt den Wurm!

Herzlichen Glückwunsch, Jogi!

Die “4 Fragezeichen” im gefrierenden Nebel

Da fahren sie nun unbeirrt des Sonntags. CubyBlue, der Blinde, der, den sie ungefragt “den Lehrer” nennen und der Capo di tutti Capi.

Diese 4 Fragezeichen –  sie irrlichtern durch den Hemeraner Forst – immer auf der eisig-glatten Spur gen Himmel. Und ihre kleine schwitzende und gleichzeitig frierende Welt kennt nur Fragen, keine Gewissheiten, nie Genugtuung.

 

  • Warum machen wir den Scheiß´ überhaupt?
  • Darf man auf dem Waldfriedhof eigentlich trotz pietätvollen Gedenkens Rad fahren? Ja, wenn man niemanden stört! Unser Kollege Wispa hat uns da eher bestärkt und diese Sorge nehmen können. Ein kleines Hoch und ein Weizen auf ihn!
  • Wo sind eigentlich die Kollegen?  Der fitte Finno? Wahrscheinlich Betriebsferien bei der MVG? Und Holgi, der Berghoch-Raser? Pillenpause?
  • Was sind das für merkwürdige Rituale im tiefen Wald auf zunehmender Höhe? Da wird ein Reh ausgeweidet und die wenig appetitlichen Innereien bleiben in einer Kunststoffwanne liegen. Gleichzeitig liegt ein steifgefrorener Fuchs neben diesem Arrangement – von Jäger`s Hand drapiert? Ganz offensichtlich wurde bei dieser Zeremonie nicht nur geschaut, sondern man konnte an den daneben liegenden Biertischgarnituren erkennen, dass wohl sitzend auch getrunken wurde. Keltisch? Oder doch eher russisch? Auf jeden Fall esoterisch angehaucht.

 

Die kleine Tour von heute morgen ist hier dokumentiert.

Kleiner Umtrunk auf Reinhard`s neues Lebensjahr

Zählt man bei Elektromotoren eigentlich die Lebensjahre – oder geht das nach Betriebsstunden?

Na egal – unser “elektrischer”  Cowboy Reinhard hat reichlich Betriebsstunden auf dem Zähler … und auf diese möchte er mit uns anstoßen.

Ooooppps. Habe auf’m Handy getippt und zack …  da war es schon veröffentlicht. Unabsichtlich.

  1. Und jetzt der wesentliche Punkt: wir sind am kommenden Mittwoch eingeladen …. was soviel heißt wie: streiche “Mettgenpin”! Und ersetze es durch ” bei Reinhard”. Bei “Monsieur 48 Volt”.

Aber vorher drehen wir am Sonntag ja noch eine Runde, woll?

Mit Verlängerungskabel oder ohne.

 

 

Vergiftungsrunde

Sehen wir uns bei einem Bier am Mittwoch im Mettgenpin?

Entgiftungsrunde

2016 war ein gutes Bikerjahr. In Summe nur 1x lädierte Beißer, 2x Kiefer, 2x Rücken und 3x Schulter (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) und alles kaum sportbedingt. Damit liegen wir weit unter der Durchschnitt vergleichbarer H-Kennzeichen-Träger.

Morgen (10.00 Uhr Vereinsheim) werde ich mit einer kleinen Entgiftungsrunde ins Neue Jahr starten und bleibe damit halt nicht nur beim Vorsatz. Vielleicht möchten ja noch andere ihr Weihnachtsphlegma vertreiben – auch Jogi läuft schon wieder.

Guten Rutsch, Scheibe

erst mal eingewöhnen..

..bevor ich die Rampensau rauslasse. Auch mal ne Idee : Arbeit mit der inneren Rampensau.:))
Ihr kennt das ja, man flitzt mit nem Therapieplan vom Baldrianvollbad zum Nordikwalking, vom
Fango zur Gymnastik… und natürlich die Mahlzeiten nicht vergessen. Mit dem Abnehmen wird das nix, befürchte ich.
Immerhin habe ich bei dem coolen Wetter schon ein paar Höhenmeter gemacht.                                                                  Sehr viele Rennbiker hier unterwegs. Und Rollatoren natürlich. Aber die verstopfen eher den Fahrstuhl als
die Waldwege.
Mehr gibts eigentlich nicht zu berichten. Sylvester bleib ich hier und in diesem Zusammenhang wünsch ich allen Vereinskollegen samt ihrer Nachkommenschaft und den häuslichen chefs einen superguten Rutsch in ein 2017 das nicht so schlecht wird wie Holgi und ich das befürchten 🙂

Nie war die Bedeutung von “nass-kaltem” Wetter zutreffender ..

… kaum zu sagen, was nach 2 Stunden auf dem Mountainbike mehr an den morbiden Knochen und Gelenken zu spüren war: war es das Wasser, das aus dem Schritt in die Gamaschen  lief? Oder war es die Kälte, die einen obenrum nicht mehr bremsen und schalten ließ – und untenrum das Gehen nach dem Absteigen hakelig werden ließ?

Auf jeden Fall kann man sicher sein zu den Bekloppten im Lande zu gehören. Normalbegabte machen sowas nicht. Nicht am 2. Weihnachtstag. Und nicht bei strömendem Regen.

Aber gut: von Josef’s leckeren Fahrrdplätzchen genährt sind Jogi, der Direktor und eben Josef an eine zauberhaft kalte und nasse Gipfelstelle oberhalb von Eis(!)born gefahren um uns dann kalten Knochens wieder nach Hemer zu trampeln. Da müssen wir mal hin, sommertags oder so.

Und es war so: jeder Berg war gut! Aber nur berghoch … runter war’s zu kalt.

Aber mit Josef’s neuem Rad ist es selbst berghoch zu kalt. Da braucht man jetzt nur noch sitzen und lenken … trampeln war gestern. Reinhard kennt ja das Gefühl: anstrengen beim Fahren? Das ist doch Neunziger!

Die Daten der feucht-fröhlichen  Ausfahrt findet Ihr in der Aufzeichnung der Strecke. Immerhin sind es gute 26 Kilometer bei 650 Höhenmetern geworden. Scheiße, meine Füße sind jetzt noch kalt.

Und Fotos habe ich eigentlich auch gemacht, die sind aber wohl den widrigen Wetterverhältnissen zum Opfer gefallen. Sind nass geworden und digital zusammengeklebt, oder so. Jedenfalls nicht im Telefon zu finden.

 

 

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