ACHTUNG! ACHTUNG !

Heute, Mittwoch, den 21.4. treffen sich die Aktiven um 16 Uhr
hinterm Mettgenpin zur Ausfahrt.
Bis es abends etwas wärmer ist, wollen wir das auch in den nächsten Wochen so beibehalten.
Mit sportlichen Grüßen Novize

Es ist mal wieder (oder immer noch?) soweit!

Die wissen was, die Kolleginnen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe

Der Direktor muss eine Entscheidung treffen. Zwar sagt man mir oft nach, ich sei chaotisch und ohne Struktur, jetzt ist es aber wirklich soweit, zumindest in Bezug auf das Clubleben!

Muss ich jetzt zum Tanztee gehen, bei der Fusspflege einen Termin machen, mir einen Hut kaufen und Zigarre rauchen – oder was machen Rentner sonst so? Oder kann ich weiter dem wilden Leben der Jugendgruppe frönen, mich von Discoabend zu Discoabend schleppen und eine Nacht nach der anderen durchfeiern?

Ich meine – klar – können kann ich beides, aber was darf, was muss ich machen?

Denn am vergangenen Mittwoch war es soweit und ich habe meinen letzten Tag aktiv dem Märkischen Kreis gedient und der Club wurde, zumindest digital, von der elektrischen Seite und würdig (!) vertreten!

Wenn ich irgendwann geträumt hätte, wie mein Abschied von der Erwerbsarbeit sein würde, dann wäre vermutlich genau die Veranstaltung herausgekommen, die ich dann am Nachmittag erleben durfte. Ein wahr gewordener Traum, der mich im Vorfeld die halbe Nacht vor Aufregung und danach die halbe Nacht vor ‚Abregung‘ den Schlaf gekostet hat!

Sehr gerührt (mein Freund Stefan, dem ich das erzählte meinte, das sei nicht nur gerührt, sondern auch geschüttelt gewesen), mit unbändiger Freude und herzlichem Dank, aber auch beschämt über das große Maß der Wertschätzung durch Geschenke, gehaltvolle Briefe, Mails und Karten, ein prachtvolles ‘Corona-Video’ zog sich die Party an bekanntem Ort bis in die Nacht hinein.

Mit Zepter und Reichsapfel, der aber ein prachtvolles Video war

In Bezug auf den Kreis hatte mich bereits am Donnerstag gegen 18.00 Uhr vor dem Kreishaus die Wirklichkeit ein erstes Mal erreicht: 32 Jahre hatte ich den Chip vor das Lesegerät gehalten und zuverlässig wurde das Tor geöffnet, und jetzt – nichts: “Ihr Zugang ist gesperrt.” Von wegen, Verwaltung ist langsam! Immerhin konnte ich einen offenbar gerade wach gewordenen Kollegen abfangen, der mich einließ und, ein Glück, das Computersystem spielte mit.

Borgentreicher Kuchen fürs Kreishaus

Als ich dann am Freitag über den Hochgiebel nach Balve zur ‘Arbeit’ fuhr, da dachte ich nicht nur darüber nach, wann wohl meine Zugänge ins Herz des Kreises gesperrt würden und wieviel Zeit ich noch benötige, um Reisekosten- und Zeitabrechnung, die Einreichung und Abrechnung der Belege für das Abschiedszeremoniell und die Übergabe des Büros aufgeräumt und besenrein zu gestalten, sondern auch, wie denn nun meine Zukunft im Blick auf den Club aussieht.

langsam macht es echt keinen Spaß mehr durch den Wald zur Arbeit zu fahren

Die Verwaltung sorgte auch da für eine Überraschung, denn alle Accounts waren gersperrt, das persönliche Laufwerk gelöscht bzw. der Zugang unmöglich. Da sach noch einer, das würde beim Kreis nicht flutschen!

sechs Säcke Papiermüll – und da geht noch mehr

Nach diesen Erfahrungen mit der Verwaltung harre ich nun demütig auf die Entscheidung des Direktors, was meine Rolle im Club angeht.

Bis dahin laufe ich zur Zeit der sonstigen Balve-Tour durchs Felsenmeer –

auch schön!

Heute, 7:15 Felsenmeer

Weniger Schlamm…

..als am Sonntag, das war doch schon mal ne Verbesserung der Fahrverhältnisse am gestrigen Mittwoch.
Über´n Hadi-Gedächtnis-Hang gings zur Küche und nach Ihmert.
Kleiner Kringel zu Mathias Bienenstöcken und dann über Frönse zum sonnigen Bockelogarten, lecker Herforder trinken.
Was will man mehr. Die werten Teilnehmer seht Ihr hier vor einer neuen Skulptur/Installation eines vermutlich schwedischen Künstlers.

“70” wurden früher nur Marika Rökk und Grethe Weiser … allerhöchstens noch Theo Lingen

… doch sind wir wohl auch dran. Als Erster ist Karl an der Reihe, doch keine Häme! In diesen Apfel werden noch ganz andere von uns beißen müssen.

Gelungene Überraschung: Leierkasten-Ständchen, Weißwürste, Laugenbrötchen, süßer Senf und auch ein Schluck Bier. Und dann eine Falschfarben-Torte für den Bunten! Um das warm-wohlige Aufstoßen zu ermöglichen pries der Feuchtigkeitsbeauftragte noch gebrannte Birne an. Und dies mit Erfolg. Die abstandsorientierte Gruppierung löste sich nach getaner Feierstunde diskret auf – Susanne, mit dem Rad aus Schwitten angereist, sammelte den Gatten ein und fuhr ihn sicher nach Hause. Wieder andere fuhren auch. Ob dies auch sicher vonstatten ging, oder eher schlingernd, dies ist nicht überliefert.

Möge der liebe Gott geben, dass wir die “80” auch so begehen können!

Ach wie wunderbar

Endlich mal wieder fühlen, dies früher am Donnerstag nach dem Fußball war:

schön ist, dass das auch nach der Gartenarbeit und dem Anlegen einer Benjeshecke ist.