
Schöne Weihnachten an euch Kettenquäler von uns aus Iserlohn.
Freue mich sehr, wenn meine Rotznase es am Sonntag wieder zulässt, am Sonntag auf dem Sattel zu sitzen.
Sonntag um 10:00 am Vereinsheim? Ja sicher, sieht jetzt jedenfalls so aus!
Lutz

Schöne Weihnachten an euch Kettenquäler von uns aus Iserlohn.
Freue mich sehr, wenn meine Rotznase es am Sonntag wieder zulässt, am Sonntag auf dem Sattel zu sitzen.
Sonntag um 10:00 am Vereinsheim? Ja sicher, sieht jetzt jedenfalls so aus!
Lutz

… nur das Kamille-Dampfbad in Kooperation mit der Küchen-Rolle ist mein Freund!
So ein Mist – ich würde gerne fahren – zumal man wohl unterwegs auf “blühende Landschaften” trifft – bin aber mal vernünftig und kuriere mich aus.
Aber am kommenden Sonntag, da bin ich wieder an der Kurbel. Und zu meiner Freude hat unser Sohnemann auch Lust mit zu fahren. Alleine ein Mountainbike fehlt – kann ich/er eines für den Sonntag nach Weihnachten leihen? Es kommt geputzt zurück. Das wäre schön.
Annähernd unfassbar … was manche Menschen antreibt … siehe SZ-online
… dann sehen wir uns Mittwoch?
Im Vereinsheim können wir uns klasse unsere Krankheiten erzählen – und wie es früher mal war – wie wir noch aktiv waren und die jungen Leute von heute haben eh nix drauf …
Blödsinn! Mittwoch am Bier, Sonntag am Berg.
Der Direktor

So könnte man es nennen – High Five.
Zu fünft waren wir unterwegs und viel berghoch ging es auch.
Um es vorweg zu nehmen: für eine Sonntagsausfahrt war das heute wohl ein kleiner Rekord: mein “komoot”- Ergebnis lautet auf 1.030 Höhenmeter in 3 Stunden. Meine Hand lege ich für die Messungen zwar nicht ins Feuer – aber so ganz falsch wird es auch nicht sein.
Und dies bei Bedingungen, die nicht unbedingt eine besondere Leistung erwarten ließen: würde man behaupten, das Wetter sei heute morgen vor und während der Tour schön gewesen, dann würde man wohl eher lügen.
Jedenfalls waren wir nach der Strecke Hemer – Duloh – Fahrradweg – Iserlohn /Bahnhof klasse nass. Suuuper Auftakt. Aber sozusagen mit dem Moment der Ankunft und des Einstiegs in Finnos Tagesroute hörte es auf zu regnen. Strahlender Sonnenschein ist anders – aber man wird ja bescheiden.

Finno war bei der Planung einmal mehr zur Höchstleistung aufgelaufen: er hat Strecken gefunden, die andere als Schlammlöcher oder auch Wasserstraßen bezeichnen würden. Und er beweist gleichzeitig auch immer großes Talent darin, selbst Strecken, die an sich talwärts führen grundsätzlich stramm berghoch verlaufen zu lassen. Wie macht er das?

War also kein Problem auf die 1.000 Höhenmeter zu kommen … Erst auf der Abfahrt von Frönsberg (es ist übrigens wieder da, hat sich nur kurz hinter Schwarzpaul versteckt) nach Sundwig runter fing der Regen wieder an.
Auf diese Weise konnten wir ein bisschen weniger verdreckt unser Weizenbier im Vereinsheim zu uns nehmen.
Obwohl – so richtig nach 1. Advent sahen wir nicht aus. Dafür sind wir Helden. Richtige Helden!
Liebe Kurbelantriebler,
am kommenden Sonntag ist Finno Fieselschweif der “master of time and space”. Wir kennen ihn ja als zuverlässigen, leistungsstarken, trittfesten und dem Gruppenwohl mehr als dienlichen Fähnleinführer.
Außerdem ist er der Einzige, der mit einem Anruf eine ganze Armada von MVG – Bussen in Gang setzen kann, die uns irgendwo abholen kann ….
10:00 Uhr Treffen am Mettgenpin und los Richtung Iserlohn per Fahrradweg
10:20 Uhr Treffen mit Finno am Bahnhof Iserlohn, dann ab in den Wald.
12:00/12:30 Ankunft Sundwig/Mettgenpin
Auf diese Weise kann jeder (o.k. – bis auf Karl…) das Auto stehen lassen und per Zweirad zuhause losfahren.
Bis denne, Lutz
Ihr Lieben,
kaum lässt man Euch mal alleine fahren laßt Ihr schon hervorragende, mühsam eroberte Grenzbefestigungen unserer wehrhaften Stadt verschwinden, und das mit mindestens zwei waschechten Heppingser Jungs. Das ist ja zum aus der Haut fahren. Aber das wird sich ändern, ich bin wieder auf dem Weg der Besserung und werde, nach einer weiteren Pause am kommenden Sonntag, hoffentlich wieder auffahren. Und dann geht es nach Frönse, denn da führen eigentlich alle Wege hin – das ist das ROM des MK. Und wir werden ankommen, da könnt Ihr Ihnen drauf fahrn lassen.
Wenn acht ältere Herren in buntem Lycra, alle einigermaßen ortskundig und lebenserfahren, sich auf den Weg machen, um mit dem Rad den Hemeraner Ortsteil Frönsberg aufzusuchen – und dann ganz jämmerlich daran scheitern, diesen zu finden – dann kann dies nur heißen: Frönsberg gibt es nicht mehr!
Wir sind eigentlich frohen Mutes von Sundwig aus berghoch gefahren, haben auch Höhenmeter um Höhenmeter überwunden … um letztendlich dann doch immer nur Wege zu finden, die wieder tief im Stephanopeler Tal endeten. Von oben gesehen halt immer wieder tief unten. Selbst bei mehrfachen Versuchen, abseitige Kleinpfade zu befahren, die zunächst in die vermeintlich richtige Richtung führten, endete die Tour kurzerhand auf Waldlichtungen mit Wendehammer. Wahlweise auch an Hochsitzen mit Rüben als Wildschweinfutter. Ein zielführend befahrbarer Weg jedenfalls war grundsätzlich nicht auszumachen.
Dies ließ den Verdacht auf Verschwinden eines Ortsteils aufkommen.

Wikipedia gibt auch erste Hinweise: die Kommunalreform 1975 hat es dahin gerafft – womöglich waren die beiden Andersgläubigen, die im Text Erwähnung finden, noch zusätzlich bereits vorher am Werk.
Geschichte
Die Gemeinde Frönsberg war eine von ursprünglich 14 Gemeinden im Amt Hemer im damaligen Kreis Iserlohn, bis dieses im Rahmen der Kommunalreform am 1. Januar 1975 aufgelöst und die meisten verbliebenen Gemeinden in die Stadt Hemer eingemeindet wurden.[1]
Um 1904 gehörten zu der etwa 603 ha großen Gemeinde die Ortschaften beziehungsweise Wohnplätze Beckmerhagen, Drubbelhelle, Ebberg, Frönsberg (Frönspert), Heppingsen, Heppingserbach, Hestern, Hültershagen, Ispei, Rohland, Stephanopel,Wachmecke und Winterhof. 313 der 323 Einwohner zählenden Gemeinde waren evangelisch, acht katholisch und zwei andersgläubig. [2]
Wir haben dann entschlossen, dem kommisarischen Verwaltungsvorstand in der kommenden Woche diesen Verlust eines Stadtgebietes mitzuteilen – und sind auf der anderen Seite des Stephanopeler Tales berghoch und später auch wieder bergrunter gefahren. Bei der ganzen Sucherei hat der Tacho zwar Höhenmeter angezeigt. Streckenkilometer aber eher weniger.
Für nächsten Sonntag nehmen wir uns mal vor, zu schauen, ob auch Iserlohner westliche Vororte von der Landkarte verschwunden sind. Finno wird eine kleine Tour durch ihm bekannte und unwegsamen Gefilde vorbereiten. Wenigstens haben wir dann einen Kollegen, der Schuld ist, wenn wir was nicht finden – das ist halt immer besser für die Gesamtstimmungslage der Gruppe… 😉
Zur Tour – Abfahrt und Planung steht dann in der Woche etwas an dieser Stelle.
… weil die ganze Phantombande am Sonntagmorgen vor dem Vereinsheim unruhig mit den Pedalen schrappt.
Leichenfinger hin, Aufprallgeräusche und Doppelspänner her – dem Geisterfahrer zeigen wir, wo Mettgen den Pin hat!
Geister, Untote und andere nebulöse Mountainbiker …
ich stelle fest, dass – obwohl ich erstmals seit Langem nicht dabei war – sofort unvorstellbar Grauenvolles geschieht. Mich schaudert’s
Fantomas