Phantomfahrt

Pünktlich um 10.00 wehte es mich am Sonntag zum Vereinsheim. Nach und nach trafen 7 Phantome auf wiehernden Stahlrössern ein, schwer gegen den Sturm gebeugt. Man verabredete eine Gipfeltour ohne elekronische Hilfsmittel, alle nickten stumm. Ein kleines Phantom setzte sich schnell an die Spitze und entschwand schwankend im Dunst. Ein weiteres mit Sohn klebte an meinem Hinterrad, verabschiedete sich aber alsbald mit einem knirschenden Aufprallgeräusch auf einen parkenden PKW. Ein drittes spornte seinen Cuby-Helfer an, indem es ihm fortwährend Versprechungen über eine gemeinsame Kur ins Ohr hauchte. Aufdringlich versuchte ein Phantom, mich bei peitschendem Gegenwind ohne Unterlass davon zu überzeugen, dass man über einen im schleimigen Morast versinkenden PKW-Hersteller nicht lachen dürfe. Worüber sonst ? Ein Doppelspänner wurde von 2 sehr alten Phantomen geführt, das eine klagte über den ungefederten Kutscherbock, das andere phantasierte von Direktorwürden, griff mit kalkweißen langen Fingern immer wieder in die Speichen und klagte anschließend über Phantomschmerzen.

… der Schimmelreiter …

Ein Bilderrätsel … wo ist das denn?

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… aufgenommen mit dem Telefon an einem stinknormalen Abend während eines Trainingslaufs.

… als Test, wie hoch die Leser-Blog-Bindung ist.

Macht man so im Medienbusiness – zu gewinnen gibt`s nix.

Aber bin gespannt, wer es kennt. Kleiner Hinweis: man findet diese Motive in Iserlohn.

Die Heldentour “Winterberg nach Hemer” – Statistisches und Bilder

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Dies also nicht als Erlebnisaufsatz – sondern nur gespickt mit nüchternen Fakten (was in diesem Zusammenhang nicht ganz leicht war … )  und mit ungeschminkten Fotos von Andis und meiner Kamera – und diese noch in zufälliger Reihenfolge.

An beiden Tagen haben wir ca. 60 km weit auf dem Sattel gesessen – und dabei 1.200 bzw. 1.000 Höhenmeter erstrampelt. Die genauen Daten erkennt Ihr an der komoot-Statistik.

Tag 1: Winterberg – Meschede/Calle

Tag 2: Meschede/Calle – Hemer

Und dass zwar das Wetter eher bescheiden, die Strecke aber umso abwechslungsreicher war – dies zeigen die Fotos:

Mein Trikot ist immer noch dreckig

Karl-Heinz!

kaum hat mich der Direktor wieder schreibfähig gemacht (was auch nicht so ganz richtig funktioniert lieber Lutz) und ich nehme aktiv wieder an der immer erbaulichen Kommunikation teil, da kommt der Karl-Heinz gleich nicht zur Ausfahrt. Wohl weil er  sein daschbord hätte mitbringen und mein Trikot hätte waschen müssen.

Ja, diese neue Technik ist nicht nur gut.

ich warte dann noch ein bisschen und leg mich aufs Sofa. Iss ja sonntach, da ist Ruhe angesagt!!!image

Schlich sagt dazu: das ist freilich ärgerlich, Hehe aber nicht für mich!!

d

das isr freilich  ärgerlich,

hehe

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750 Jahre Freies Landhausen …

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… äußert sich auch schon mal darin, dass die Landhauser Bürger ihr Anliegen frei äußern – sie werden ja auf Schildern dazu aufgefordert.

Heute stand eine gemäßigte Runde bei erneut fast sommerlichem Wetter auf dem Programm. Runde 25 km bei runden 600 Höhenmetern – lässig abgespult. Das “Panzergelände, Brelen, Landhausen und den Bismarckturm in Iserlohn besucht. Alles in bester Ordnung vorgefunden – bis auf das unkonventionelle Hinweisschild in Landhausen eben.

Hier die Tour 8.11.2015

Mein Dashboard hat die Arbeit wieder aufgenommen

Mein Dashboard war wieder einmal untergetaucht und verweigerte die Mitarbeit. Erst nach einer Rücksprache mit unserem Direktor, diesmal in der Eigenschaft als EDV-Fachmann, konnte das Dashboard überredet werden, die Arbeit wieder aufzunehmen.

Endlich komme auch ich dazu, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass unsere Wochenendtour von Winterberg nach Hemer jede Menge Spaß gebracht hat. Schade nur, das nicht alle Vereinsmitglieder mitfahren konnten. Aber, die nächste längere Tour kommt bestimmt.
Auch am letzten Sonntag war uns der Wettergott gnädig und wir konnten zu einer traumhaften Tour starten. Man kann nur hoffen, dass es so weiter geht.

Also, nächsten Sonntag, Mettgenpin, 10.00 Uhr.