Grüße aus der Provence!

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Man kann es schon schön haben. Echt. Es kann immer die Sonne scheinen, es kann immer warm sein. Es kann auch immer kalten Rosé geben. Na gut …. man könnte auch Rennrad fahren – aber das geht jetzt nicht.

Sollte jemand reinschauen: hier ein paar Eindrücke – für Matthias eine Trommler-Truppe bei einem Fest in Cadenet und für Karl aus Malaucène das LaPierre als Rennradversion.

Viele Grüsse von uns aus der Provence und seinen chambres d`hôtes mit Pool. Es geht uns also nicht ganz schlecht …. möge Euch der Himmel ein wenig von diesem Wetter schicken!

Anja und Lutz

Und gezz? Schließen wir uns der Forderung an?

Unser Fahrradfreund “derblinde” hadert offensichtlich einmal mehr mit der digitalen Welt. Das Ergebnis lautet aktuell, ich möge doch bitte den nachfolgenden Artikel aus seiner Lektüre veröffentlichen:

Herr Meng

Gut, er ist etwas tendenziös. Aber das muss eine demokratische Blog-Gemeinde aushalten.

Ausflug mit Damen

radtour…. gemeint ist damit ein wunderbarer Wochenendausflug mit dem Rad – schön was zu gucken, gastronomisch auf der Höhe, nicht als “anstrengend” zu klassifizieren.

Dies ist mein Vorschlag:

das Ruhrgebiet bietet dies alles! Da stelle ich mir vor, wir radeln gemeinsam auf nahezu ebener Strecke – z.B. auf alten Erzbahn-Trassen – eine schöne Runde, haben viel anzuschauen und entsprechend Spaß.

Vielleicht reisen wir mit dem PKW an einen Ausgangspunkt – vielleicht aber auch mit der Bahn? Und am Abend wieder gemeinsam Heim.

Um einen ausgearbeiteten Streckenvorschlag (mit entsprechenden Jausen-Stationen) will ich mich gerne kümmern  – muss ich aber nicht, das ist ja auch Matthias` Heimat und Karl`s heimliche Heimat.

Nur mal zur Anschauung: meine RVR-Kollegen haben einen (von ganz vielen … ) Vorschlag, der Industriekultur und Freizeitradeln zusammenfasst. Es gibt aber auch reichlich andere gute Routen.

Terminvorschlag: Sonntag 5. Juli.       Da is gut! Da sind alle Ruhries anne Costa Brava.

Tour de Grillwurst

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So geht`s auch. Ein paar Kilometerchen hoch und runter – und dann hat Anja schon den Grill auf Hochofentemperatur. Die gegrillte Wurst, ein paar Fleischlappen und wunderbarer Kartoffel/Gemüsesalat in Tateinheit mit kaltem Glasbier lassen die Höhenmeter eher lächerlich erscheinen … an Anja meinen Dank!

Damit sich die Wogen um den Edelzossen Cubie Blue sich wieder glätten, lasse ich ihn hier unerwähnt. Auf den Bildern erkennt man ohnehin, dass er unterwegs erneut “upside down” gestellt werden musste. Ein Aufenthalt beim Zweiradwerkler scheint unabwendbar …

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Ein wenig Sorge bereitet mir mein Ausschlag – er taucht öfter nach Abfahrten auf, ist aber nicht juckend. Scheint nach einigen Bierchen auch wieder zu verschwinden.

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Das war die Strecke vor der Wurst!

Pilsken iss guuut

aber ob ich bei einem Verein weiter mitfahre, wo man sich über Kleinigkeiten köttet – nee, ich weiß ja nich.

Nein, Spaß beiseite, es könnte sein, dass ich morgen noch einen Paralleltermin (so sagt man das glaub ich) habe, dann geht es kurzfristig doch nicht. Ich melde mich dann bis 17.00 bei Lutz per sms, wenn nicht, dann bin ich pünktlich (um 18.5,243) da. Geruhsame Nacht und Prost

Jungens … die Grillwurst und das kalte Pilsken am Mittwoch ist gesichert!

PilsgrillwurstFinnos Einladung folgen wir dann zu einem späteren Termin. Der hat genug “um die Ohren” – aber das feiern wir ja demnächst bei den Beiden auf der Emst.

Euch, Marion und Finno, alles Gute und viel Erfolg in Oer-Erkenschwick!

Trotzdem sollten wir nicht verzagen: angesichts der Wetterprognose – die Temperaturen sollen zweistellig werden – habe ich mir erlaubt, den Grill für morgen, Mittwochabend, einzurichten – `ne leckere Wurst bei Metzger Müller zu kaufen – und ein Pilsken kalt zu stellen.

Schlage also vor: wir treffen uns am Bömbergring um 18:00 Uhr (wie Ihr kommt und wieder wegkommt ist jetzt ja erst nicht so wichtig …), fahren eine schöne sonnige Runde, klären dabei die Frage, welcher Zosse wen gebissen hat …., und machen es uns danach ein bisken schön auf unserer Terrasse.

Eine kurze Rückmeldung wäre gut – au`m Blog oder au`m Telefon, is egal.

Freue mich, Lutz

NIX DRÖSCHEDE – (Ver-) “Schiebung”

Hallo Profilschinder, jetzt bin ich auch DRIN in Word-Press! Nach den Ketten-Kapriolen von cubi-blue und lutz – ihr müsst mich mal auf ´nen neuen Stand bringen – Sorry, werde von Marion okkupiert und auf die Straße nach Oer-Er verbannt. Meine Einladung steht somit noch aus. So habe ich noch ein wenig Zeit in fremden Fahr-Gefilden – Pillingsen ist überall – Friedhöfe auch – zu forschen – lasst euch überraschen.

Anschließend können wir gerne bei Bier (Weizen) und Wurst (Original Thüringer) ausspannen und Kettenglieder zählen…

Zusammenstoß mit Cubi Blue? Welcher Zusammenstoß?

Angesichts der bösartigen Vorwürfe, mein wundervolles Aluminiumgerät habe dem Zossen Cubi Blue  – in jedwelcher Form auch immer – an die Kette gefasst, gebe ich folgende Verlautbarung heraus.

Dabei nehme ich mir ein Beispiel an dem Kollegen Joseph Blatter:

1. Erst mal abperlen lassen.

2. Dann Fresse halten.

3. Die Vorwürfe sacken lassen.

4. Doof stellen. Und emotional den Gutmenschen raushängen lassen.

Kette? Welche Kette? Bei mir ist alles in Ordnung. Kauf Du Dir doch ein neues Fahrrad. Dein Altes war eh` Müll!

Den Rest klären wir dann später. Unter Männern. Keine Memmen, klar?

Aufklärung tut Not – Die ganze Wahrheit der Flachetappe – Warum Lutz ablenken will

Nein, so geht es nicht. Eine Kommentierung der von Autor Lutz nur grob skizzierten Flachetappe wäre zu schwach und damit falsch gewählt. Um die ganze Wahrheit aufzuzeigen, muss ich daher diesen Weg wählen und einen eigenen Artikel in die sauerländischen Berge senden.

Ja sicher, wer zuerst schreibt, der spielt sich gerne als “Gate Keeper” auf; veröffentlicht das, was ihm in den Sinn kommt und lässt ganz einfach das weg, was für ihn selbst nicht so schön war.

Warum Cubi kleine Kettenprobleme hatte, warum Lutz behauptet hat, mein Schaltwerk höre sich an wie eine Schmiede und warum er sich an meinem Vorderreifen geschmiegt hat – hier ist die ganze Wahrheit.

Die Indizien:

  • “Old White Hand” war es mal wieder zu kalt
  • Also hat er sich die lange Hose, die dicken Skisocken und die Handschuhe angelegt
  • Beim Start stöhnte der Vermummte bereits über Sonne und 20 Grad
  • In Niederhemer hatte er Schwitzwasser im Schuh anstatt wie üblich im Rahmen (Konstruktionsfehler)
  • Schon beim ersten Anstieg versagte beim überhitzten Lutz die Trittkraft
  • In einer steilen Kurve drehte er plötzlich in Richtung Tal ab und raste auf mich zu
  • Es war nicht das erste Mal, dass ich wegen meines Vordermanns aus dem Sattel musste
  • Cubi und ich standen still und stahlhart im Hang und fingen das schwitzende Etwas auf
  • Es dauerte eine Weile, bis wir das strauchelnde Gespann wieder auf Kurs hatten

Bei diesem Waldwalzer haben Cubi und ich Nerven bewiesen. Leider bemerkte ich nicht sofort, dass mein stolzes Ross bei der Lutzschen Annäherung einen Schaltwerkschock erlitten hat, der sich später in einem Kettenabwurf entladen hat.

Gerne bin ich bereit, die ganze Geschichte im Rahmen eines Clubabends zum besten zu geben.

Terminwünsche unter reitmajer@t-online.de

PS.: Ganz heikle Details gibt es gegen ein großes Weizen und zwei warme Bremsklötze.