Autor: admin
Flachetappe. Cuby muss sich bereits in Menden an der Kette behandeln lassen. Pierre gewinnt.
Dabei hatte für Cuby alles so gut angefangen – bereits vor dem Start wurde das Feld der Konkurrenten sondiert. Niemand dabei, der dem edlen Roß ernsthaft Paroli bieten konnte. Andi stellte bereits ernsthafte Überlegungen an, dem BMW-Club beizutreten um auch mal auf leistungsfähige Gegner zu treffen. Zumal ihm deren gesellschaftliches Rahmenprogramm im Sinne stammtischlicher Treffen reizvoll erscheint. Nicht immer anstrengen – auch mal einen schöner “Clubabend” eingestreut. Wöchentlich sozusagen.
Für den Sauerländer Sommer lege ich meine Hand ins Feuer!

Heute auf`m Rad wird`s wieder mordsmäßig warm, wetten?
Geld ist nicht alles
aber für Hemer doch nicht so ganz unwichtig! Deshalb muss ich mir morgen auch die Bewerbungen der womöglich neuen KämmererInnen ansehen und -hören, um dann – hoffentlich NICHT – am folgenden Mittwoch die rechte Wahl treffen zu können. Aber es ist ja wohl Schafskälte angesagt und bevor meine Hände genauso aussehen wie die von Lutz letzte Woche, da setzte ich mich lieber in den warmen Sitzungssaal! Schöne Ausfahrt und bis die Tage, denn wenn Ihr trinkt, dann sitze ich immer noch schön warm!
“Underdressed!” oder “… Kind, zieh` dir ein Unterhemd an!”
Sommertemperaturen waren das nicht. Gestern schien zwar die Sonne – und berghoch war auch alles, wie es sein sollte – aber auf dem Weg in das Stephanopeler Tal hinunter und dort dann Richtung Heimatkneipe war es denn doch frisch. Zuhause angekommen musste die warme Dusche erst heiß laufen.
Unsere Runde haben wir mit Bravour abgespult – Karls neues Edelgerät wäre gerne noch gerne noch tiefer in den Arnsberger Wald eingedrungen – nur Andi`s Wade brauchte etwas emotionalen Zuspruch und einen Magnesium-Kick.
Meine Finger waren zwar bei der Ankunft im Mettgenpin schön leichenweiss – haben sich dann aber beim Anblick und Genuss warmer Frikadellen sofort wieder fleischfarben koloriert.
Die Runde im Überblick.
Zurück im Lager der Breitreifen!
Jau, bin zurück. 8 Tage … 850 km. Hohes Venn, Eifel, Prüm, Daun etc, Mosel nach Süden bis Metz. Dann die Saar bis zurück zur Mosel, die wiederum bis zum Rhein. Dann die Lahn bis Wetzlar. Das war schon wunderbar. Ich kenne jetzt also die Mosel-Weinseligkeit der 50er Jahre. Nierentische und Porzellan-Reben zuhauf.
Morgen 18:00 Uhr, woll?
Lutz
Juchuuuuuuuuuuuuuuuu
Die Scheiße geht. Das ich das noch erleben darf!
Jetzt kommt der ultimative Test für alle die, ebenso wie ich, nicht doof sind: Was mag denn wohl die Aussage meines Gravatars (was es nicht alles gibt) sein. Für die erste richtige Antwort lobe ich ein Weizenbier aus – wenn es uns denn mal wieder ins Mettgenpin zieht. Gestern schmeckte uns übrigens nach einer schönen – vom indianischen Gott geführten – Fahrt, bei der sogar ER SELBST sprach, ein Weizen auf das neue Wundergefährt des Rentners. Wer wird ihm als nächstes nachfolgen und einen mittleren vierstelligen Betrag investieren. Es wurde in der lustigen Runde ein Favorit ins Auge gefasst. Mal sehen ob wir richtig liegen. Und die Aquise könnte ein neues Gruppenmitglied gewonnen haben. Fragen über Fragen, die sich am kommenden Mittwoch vielleicht teilweise beantworten, wenn es wieder heißt:
Hauptsache bergauf im Sauerland
Huhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
Bin ich “ein Teil der Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft?”
Neue Tour – neues Glück
Wer ist dabei??? Der Wetterbericht hört sich gut an: trocken, sonnig und nicht zu warm.
Lutz und Matthias haben abgesagt.
Treffen uns um 18.00 Uhr in Hemer.
Ich bin dann mal wech … beim Belchier!
Bin dann also ab Montagmorgen für 9 Tage unterwegs auf einer Runde um Belgien. Mit zwei altgedienten Arbeitskollegen bzw. befreundeten Kollegen anderer Firmen, besser: Freunden aus Dortmund und Bonn. Da wir zusammen schon Deutschland von Nord nach Süd – 2013 – durchmessen haben, dann von West nach Ost – 2014 – , ist jetzt Belgien dran. Armes Belgien.
Hier das Hörspiel über die Belchier.
Dann schaun wir mal, was Kantineken uns so anbietet – und vor Allem mache sie sich bitte für das stark, was Josef uns – zitiert nach irischem Ursprung- auf den Weg gegeben hat:
Möge der Wind hinter Euch nicht nur der eigene sein!
Und möge der Wind auch dann nicht, wenn er der eigene ist, von Regen begleitet sein …
Also drückt uns bitte die Daumen und wer Lust hat, kann ja mal reinschauen: Blog der Tour
Lutz

