… und um 20:00 Uhr kommen Reinhard und Georg noch auf`n Bier ins Mettgenpin!
Später dann spielen die Bayern gegen Messi, Neymar und den “Beisser” – crema catalana
Hiermit verleihe ich Lutz post laborem den Ehrentitel “flying (blog) doctor” oder AA. Selbstverständlich hätte man das Einlog-Problem irgendwann auch selbst gelöst, ich wollte am Mittwoch aber möglichst mitfahren.
Also Bikersdank von Scheibe 2013
Duden.de kennt den “Autor” wie folgt:
- Worttrennung:
- Au|tor
- Beispiele:
- des Autors; dem, den Autor
Bedeutungen
… riesige Fortschritte sind zu verzeichnen: wir haben jetzt genau fünf Autoren – soll heißen, diese Fünferbande kann jetzt unbehelligt Artikel schreiben, Fotos reinsetzen, Videos o.ä. veröffentlichen. Dies sind Karl, Matthias, Holger, Andreas und ich.
Laufet zusammen, dies Wunder zu preisen!
Bei Interesse bitte melden – Anja hat mich schon gefragt, ob ich die Nummer mit den “Hausbesuchen” jetzt weiter durchziehen will …. 😉
ganz tolleWurst! Auch hier hat es geklappt!
Die von Josef vorgeschlagene Tour sollte eigentlich über den Klosterweg Richtung Stephanopel führen. Bis zum Wenhagen waren wir auf dem richtigen Weg. Aber dann änderte Josef den Kurs und es ging in das berüchtigte Dörtke Moer.
Erst auf einem schmalen Pfad steil bergan und dann.. war der Pfad zu Ende. Hinzu kam, das der letzte Sturm einige Bäume umgeblasen hatte. Trotz unserer Fähigkeiten, mit einem Bike fast überall hinzuradeln, musste diesmal abgestiegen werden. Zu Fuß irrten wir durch das Gelände. Die Älteren von uns fühlten sich an die großen Zeiten von Rolf Wolfshohl erinnert; einem großen Querfeldein-Weltmeister der 60er Jahre. Josef teilte noch mit, dass er vor 15 Jahren mal hier gelaufen sei – da seien die Wege noch passierbar gewesen. Dank unser guten Orientierung fanden wir einen Weg, der uns aus dem Dörtke Moer herausführte und uns auf wieder befahrbare Trails brachte.
Während einer steilen Abfahrt gab es dann auch noch einen Platten. Der Trail durch das Dörtke Moer war wohl zu dornenreich. Für uns Profis aber kein Problem und nach kurzer Zwangspause ging es weiter. Endlich konnten wir auf steilen, befahrbaren Wegen das Mountainbiken genießen. Es ging nun über Stephanopel und Ispei Richtung Frönsberg; immer steil bergauf.
Nach einer langen Abfahrt gab es dann für Lutz, Andreas, Matthias, Josef und Karl wie gewohnt die kühle Belohnung im Mettgenpin.
Tourdaten: https://www.komoot.de/tour/4757458
wie ihr seht, bin ich endlich drin. Hat ja ganz schön lange gedauert.
Wir treffen uns heute um 18.00 am Mettgenpin.
…. ist es auch schön!
Karl und ich haben am letzten Mittwoch eine kleine aber feine Tour im Balver Wald gemacht. Und was die ganze Sache besonders gemacht hat, das war die Tatsache, dass wir zwar so grundsätzlich wussten, wo wir waren – aber eben nicht so ganz genau.
Josef löst so etwas ja mit Bemerkungen wie ” … diesen Weg bin den 80ern häufiger gelaufen” oder “… weiter oben muss der Weg zur xy-Buche lang führen…” – wir hingegen haben uns des digitalen Hilfsmittels Smartphone bedient. Dieses zeigte uns die Strecke, die wir – bergauf schiebend – locker überwanden und uns schließlich wieder den rechten Pfad finden ließ.
Das war eine ganz ansprechende, weil höhenmeterreiche Tour – seht selbst!
Der Kalenderspruch vom 15. April, den mir Anja überreichte, lautet:
“Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.”
Adam Opel
Da hat er recht, der Opel Kadett.
guckst Du: Gewicht und Physik