Ein tolles Bild mit treffendem Titel!

 

Sehr schön gemalt von Lea! Ihr kennt Lea, nicht wahr? Sie ist Susannes und Karls Tochter.

Eines unserer Fotos – von ihrem Papa auf der herbstlichen Abfahrt im Hönnetal – hat sie so schön als Bild gemalt, so dass wir es hier veröffentlichen! Ihr seht es ja – absolut treffend!

Hier ist das Original:

Klasse, woll?

Der kretische Olivenbauer gehört zu den schnellsten Olivenbauern der Welt!

Hier tanzen mein Freund Klaus und Giorgos gestern bereits am frühen Sonntagmittag Sitz-Sirtaki …

Es ist in der Tat erstaunlich schnell gegangen mit der Lieferung des bestellten Olivenöls – der Zufall wollte es, dass Giorgos hier auf dem Festland in Frankreich und Belgien unterwegs war – und da hat er einfach einen Abstecher nach Dortmund gemacht – so ist er, der Kreter …

Wie man auf dem Foto erkennen kann ist es auch nicht beim Öl geblieben – das eher giftig schimmernde Fläschken beherbergt selbstgemachten Raki. Is klar, woll?

Die Auslieferung kann also beginnen – das ölige Vergnügen lagert am Bömbergring – wer abholen möchte: Ihr wisst ja, wo.

Am Mittwochabend ins Vereinsheim bringe ich mit:

Für den Stummen: 1×5 Liter und 7×1 Liter für die KollegInnen im Jugendamt

Für den Blinden: 1×5 Liter

Für Georg: 2×5 Liter

Bitte nicht in Drachmen zahlen! Bitte!

Schönwetterfahrer treffen Schlafmütze im Wald

10.00 Uhr. Perfektes Wetter. Lockere Muskulatur. Der Novize alias Bruder Jogi, der Stumme, Karl der Bunte und der, die Ausfahrt überwachende, Chef beginnen eine größere Runde unter perfekten Bedingungen. Na gut, 20 Grad Celsius zu wenig, aber sonst alles tiptop.

Wer kommt nicht aus`m Bett?

Cuby Blue ratzt durch. Will auch nicht den Kreislauf überlasten und trinkt erst einmal Milchkaffee ( richtiger Kaffee wäre auch wirklich zuviel des Guten … ) und beschließt vermutlich gegen 11.00 Uhr duschen zu gehen.

Um 13.00 Uhr treffen wir ihn nebst Gattin Melani spazierengehenderweise auf Höhe des Gutes Holmeckes. Noch nicht einmal der Anflug von Scham ist in seinem Gesicht zu sehen gewesen. Das hat Folgen! So etwas lassen wir nicht ungestraft durchgehen, denke ich.

Aber nun gut. Da spiele ich meine Führungserfahrung aus und überlasse es den Vereinsmitgliedern, adäquate Sanktionen vorzuschlagen. Schlauchflickmarathon, Pumpdienst oder die Gabe mehrerer Weissbierlagen – ich möchte da nichts präjudizieren. Mein Hinweis auf die Notwendigkeit einer adäquaten Antwort auf diese Provokation ist da rein ordnungspolitischer Natur. Na gut, ein Bier würde ich mittrinken … o.k.

Zur Chronologie nur noch kurz die komoot-Aufzeichnung der Tour.

 

 

Der Steinhügel lebt!

Auch heute sind wir knapp an der Niederlage vorbei geschrammt. Denn so recht hat keiner mehr an die Existenz des steinigen Hügels an steilem Geläuf geglaubt.

Aber: wir haben ihn gefunden, beehrt und fotografiert.

 

Jogi: nettes blog von Hannah!

Fuck the system

unter diesem Titel beschäftigt sich eine Freundin Rene´s ehemaliger Freundin Elena                                                           auf Ihrem Blog mit dem Mointanbiking. Wer also Zeit zum lesen hat…….           http://writing-trails.eu/

Passt sehr gut zu unserer heutigen  Tour. Auf deren literarischen Verwurstung warte ich jetzt
erst mal ohne vorzugreifen.

Blind sein ist keine Schande

der große Unterschied ist aber, dass der richtige Blinde natürlich immer weiß wo er ist – die Gemeinde nur nicht den Mumm hat, ihm auch vorbehaltlos zu folgen. Denn schließlich ist er zu hellen Zeiten dort auch schon gelaufen,

apropos alte Zeiten:

zum Post des Direktors ist zu sagen, dass die Dame nicht nur gut aus”sah” sondern immer noch gut aussieht, zumindest auf dem Foto. Manche Menschen sind aber auch zeitlos. Wenn die Helden des Clubs , zumindest die meisten, nichts oder kaum etwas von ihrer jugendlichen Anmut verloren haben, warum soll das bei ihr der Fall sein.

Insoweit, mit jugendlicher Sprungkraft am Sonntag auf in die Berge – wir werden neue und schmadderige Wege finden!

 

Sunday morning … so good to me …

Der etwas abgewandelte Titel der etwas älteren ” Mamas and Papas” aus den 60ern  (mein Gott, sah diese Michelle Phillips aus der Sicht eines pubertierenden jungen Dortmunders gut aus …) sollte uns auf den rechten Pfad der Tugend bringen. Rauf auf den schmalen Sattel der Vernunft!

Also los, und lasst uns Ähnlichkeiten in Philosophie und Gesichtszügen mit unserem Clubwirt suchen und finden …

10.00 Uhr , continental time, Mettgenpin

 

Was lernen wir daraus?

Ist der Blinde mal nicht dabei, fährt man trotzdem ins Verderben! Das war alles dran: streng berghoch, Regen, ausgedehnte per Pedes – Passagen, unpassierbare Gefällstrecken mit Sturzeinlagen.

Was heißt das nun wieder?  Ganz einfach: auch Scheiben sind manchmal blind.  😉

 

Skibob reloaded

Die Voraussetzungen waren zunächst hervorragend: trockenes Geläuf, wegekundiger Hase, willige Bikes … Deilinghofen, Balverweg, Abzweig Richtung Ostenberg. Ab 300 m aber viel Schneematsch und die Schiebestrecken wurden länger. Den Steinhaufen hat der Hase dann auf dem Ostenberg knapp verfehlt und die Meute war nicht mehr willens oder in der Lage, 50 m durch den Schnee zurückzuschieben. Also – wie versprochen – verschneite, verharschte oder matschige Wege bergab. Und das wurde durchaus zu einer Herausforderung – aber leicht kann jeder! Das Fahrgefühl ähnelte Skibobabfahrten aus längst vergessenen Zeiten: wedelnd, unvollendete Pirouetten drehend oder durch kurzfristige Touchdowns unterbrochen hangelte man sich am Wegrand entlang. Des Lehrers Gefährt offenbarte Bremsprobleme (wir sollten neue Klötze aus der Vereinskasse bezuschussen, Lehrer sind quasi mittellos) und selbst der Stumme verstummte, aber Cuby quietscht immer noch.

Im Vereinsheim halfen die 5 durchgefrorenen Helden abschließend dem an Dyskalkulie leidenden Wirt ein wenig auf die Sprünge.

Scheibe