… wer wegen des Wetters nicht mitfährt, der wird mit einem Besuch der EQUITANA nicht unter 8 Stunden bestraft ….
Umdenken! Treffen am Sonntag um 10:00 Uhr am Bahnhof in Iserlohn!
Finno (die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch an ihn) wird am kommenden Sonntag den Guide durch den Iserlohner Westen geben. Aus diesem Grunde bietet sich als Treffpunkt Bahnhof Iserlohn an. Wie immer 10:00 Uhr.
Es geht durch tiefe Täler und über große Höhen. Der dramaturgische Höhepunkt wird sein: Pillingsen – das Tal der Ahnungs- und Willenlosen.
Und wenn alles gut geht, dann kann der Novize am Sonntag wieder blank ziehen.


Extremitätenschau – nach Abschreckung die Finger gehoben

Es geht auch schöner – besser gesagt – esthetischer. Den demolierten Zehen von Josef stellte bei der letzen Ausfahrt am Sonntag Andy auf Cubi Blue seine Finger als Kontrastprogramm entgegen. Gepflegt und makellos schauten alle fünf (beidseitig zehn) nach einem fliegenden Wechsel aus den Sommerhandschuhen. Die Winterüberzieher fuhren im Rucksack weiter mit. Es war übrigens in diesem Jahr das erste Mal, dass ein Held sich mit seinen Kuppen an die frische Luft wagte. Und das nicht nur, weil die Opitzsche Tour schweißtreibend bergauf gen Frönsberg führte.
Nein, die Sonne sorgte auf der sonntäglichen Heldentour an windgeschützten Stellen wahrlich für Frühlingsgefühle und Bocksprünge. So meinte ausgerechnet Alfred (genannt Atta und Neuzugung aus Menden) sich im weichen Moos kugeln zu müssen. Nicht ahnend, dass es neben der steilen Abfahrt, die ihm zum Verhängnis wurde, noch steiler hinab in den Westiger Steinbruch geht. Angstfrei fällt sich bekanntlich am entpanntesten – nichts ist passiert – weiter ging’s.
Über glitschige Wurzeln, durch motschige Pfützen und auf mit Bauschutt verschandelten Waldwegen hinab ins Stephanopeler Tal und schnurstracks hinein in die Stammkneipe, wo Jogi nach einem musikalisch und getränketechnisch schwerem Vorabend das letzte Glas “ganz stilles Wasser” serviert bekam. Uns dürstete es da eher nach einem frischen und perlenden Weizen. Aber natürlich in Maßen.
Um so verwunderlicher war da die nüchterne Frage des Direktors an Robbys Herrchen beim Abschied, was man denn für so einen Dackel auf den Tisch legen müsse. Schnell kommen da die Gerüchte auf.
Liebäugelt der Herr Direktor nach Josefs Neuorientierung hin zum Betonplattenweitwurf auch mit einem neuen Hobby?
Will der Herr Direktor sich mit Hilfe eines scharfen Dackels mehr Autorität in der disziplinlosen Truppe verschaffen?
Soll wohlmöglich ein spurensicherer Dackel bei der nächsten zweitägigen Ausfahrt Karte und Navi ersetzen?
Antworten auf diese Fragen gibt es in einer der nächsten Folgen, wenn es wieder heißt:
“Wahre Helden auf dunklen Abwegen”

Der kommerzielle Durchbruch des blogs ist gelungen!
Ist nur eine Formsache, denke ich:
Blinder, die Jungs von Pschyrembel-online haben heute Nacht angerufen. Sie wollen dich als Fuss-Modell.
Und sie zahlen jeden Preis.
Eine Frage haben sie noch: riecht der auch so, wie er aussieht?
Ich kann es wirklich nicht mehr aushalten
Immer wieder diese versteckten Spitzen, die halboffenen und gelegentlich unverblümten Anfeindungen. Und das nur, weil ich in bisschen schlecht sehe und der ein oder andere Weg in meinen Erinnerungen anders abgespeichert ist, als er sich dann in der Realität darstellt. Das ich vorher stundenlang gesessen habe, Karten studierte und mal wieder für ein echtes Highlight sorgen wollte, das wird nicht die Bohne gewertschätzt.
nein, so geht es nicht mehr weiter – ich kann und WILL nicht mehr und muss ein Pause haben und mich neu orientieren.
ICH FAHRE MORGEN NICHT MIT!
Über meinen Zeh hätte ich ja noch hinweggesehen:

Aber , neeee!
Comeback des Jahres gefeiert

Ein Prosit auf den Direktor und seine Gattin. Wirklich schade, dass er das grandiose Comeback seines treuen Knappen nicht miterleben konnte. Zwar mussten Karl, Josef und Holger beim ersten sundwiger Anstieg noch etwas Rücksicht walten lassen. Doch als das Team Andi auf Cubi Blue nach einer Stunde auf Betriebstemperatur war, gab es kein Halten mehr. Nach mühsamen Kletterpassagen ging es dann von Kebern hinab ins Forsthaus Löhen, wo die gelungene Tour und das Comeback auch sogleich mit ein, zwei Danztürmchen gefeiert wurden.
Der Direktor braucht Kontemplation …
… und findet sie morgen beim Frühstück mit der Direktorin und dem gemeinsamen Sprößling. Außerdem ist ihm kalt. Er braucht eine schöpferische Pause.
Der einzige Rettungsanker ist die Hoffnung auf den Frühling – live gesehen am heutigen Vormittag minus 24 Grad Celsius, oder so:

Also trinkt mal ein Danztürmchen für mich mit! Auch zwei!
Auf vielfachen Wunsch meiner Fans: Ich bin zurück!!!!!

Hallo ihr gnadenlosen Waldwegzerstörer. Ich habe Euer Rufen erhört. Freut Euch auf meine Rückkehr! Sollte nicht noch was Unvorhergesehenes (ausufernde Geburtstagsparty heute abend, meine Frau, Eis und Schnee, Unwohlsein, etc.) dazwischen kommen, dann nehme ich gerne morgen um 10 Uhr am Mettgenpin Eure Gkückwünsche entgegen. Schlage eine Tour in Richtung Iserlohn vor. Dort würde ich Euch gerne im Forsthaus Löhen ein Danztürmchen spendieren. Dann muss aber auch alles wieder gut sein…
Pffffffffffffffffft – Luftlos in Brelen
Plötzlich ein schwammiges Gefühl in der Kurve. Luft raus. Diesmal nicht berghoch … sondern ausnahmsweise bergrunter. Da war er platt, der Lehrer.
Beim Wechseln des gelochten Gummis wurde klar, dass der Lehrer nur noch Restbestände seines Kellers im Rucksack aufbewahrt. Der Wechselschlauch nämlich entpuppte sich als alleine eines Rennrades würdig. Deutlich zu dünn und schmal.
Unter Absingen verschiedenster Altherren-Sprüche wurde dann ein weiterer Ersatzschlauch montiert … um sodann folgend dem Vereinslokal den sonntäglichen Besuch abzustatten.

Hier die Tour
wenn das kein künstlerisches Talent ist..
…ja, wie soll sich das dann bemerkbar machen. Einfach Toll !
Wie krieg ich jetzt eine Überleitung zu meinem letzten
Netzfund hin. Eine sofortige Anschaffung dieses Gefährts
stelle ich dem Vorstand anheim. Schon für den Fall der möglichen
Wildschweinüberfälle, denen wir ja jederzeit ausgesetzt sein könnten,
scheinen mir ein paar Handgranaten nicht unpraktisch.
Aber seht selbst und gebt mir recht..