Da hängt sie. Für den Eingang zum Mettgenpin als avisiertem Clubdomizil wäre sie wohl zu klein. Da kann man nur mit großflächigen Werbedisplays was werden.
Da hängt sie. Für den Eingang zum Mettgenpin als avisiertem Clubdomizil wäre sie wohl zu klein. Da kann man nur mit großflächigen Werbedisplays was werden.
Jacke an? Jacke aus? Komisches Wetter. Gar keine 30 Grad plus. Mal Sonne, mal Wind. Jogi jedenfalls hat mehrfach die Garderobe gewechselt auf unserer Tour über Frönsberg, dem Schwarzpaul`schen Anwesen, Scharpschnute und schließlich Gut Holmecke und dem Pausenziel “Sülberg Deele”.
Dort gab`s wie immer Leckeres vom Faß – sogar Rhabarberschorle war im Anbruch.
Klar, über die “Küche” dann ab nach Hause – in meinem Fall in die Küche, bei der bereits gutes Mittagessen vorbereitet war. Glück vor dem Mittagsschlaf!


Die Bilder haben nach mehrmaligem hin- und herschicken nur noch die Pixelmenge eines Großbuchstabens. Da muss ich wohl noch mal üben …
… das ist nur ein Test, weil die Followermails nur unzureichend klappen …
Da habe ich schon fast Glück gehabt: meinen diesjährigen 68. Geburtstag habe ich ja bereits im Vorjahr – mit Nachrechnen wäre das nicht passiert – mit vielen Freund*innen im Garten gefeiert.
Der tatsächlich 68. in diesem Jahr fällt auf den Mittwoch kommender Woche. In diesem Jahr ist ja leider alles das, was das Feiern angeht, mit äußerster Vorsicht zu genießen.

Das bringt mich zu der Entscheidung nicht wie gewohnt zu feiern – sondern mich bei der dann folgenden Mittwoch – Ausfahrt den Mitfahrenden erkenntlich zu zeigen. In Form des ein oder anderen Kaltgetränkes.
Dies gerne beim Bräsigen – oder vielleicht auch einer Gastronomie am Berg oder im Wald – schaun´ wir mal, wie das Wetter am 12.08. so wird.
Mein Vorschlag:
Treffen um 10:00 Uhr am Emscherquellhof in Holzwickede (ca. 25 min. Anfahrt mit dem PKW).
Streckenführung großteils über Radwege eine große “Acht” im Dortmunder Nordosten: Emscher-Radweg bis zum Phönixsee in Dortmund, dann nach Nordosten auf einer alten Bahntrasse bis zum Massener Bach, Stadtgrenze Unna, dann Richtung Westen, Höhepunkte: das ehemalige “Sacre Coeur” oder später “Paint House” und kurz darauf dann das “Lanstroper Ei” , dann nach Süden: über DO-Asseln und den Airport Dortmund – unmittelbar an der Landebahn – und zurück zum Emscherquellhof.
Zusammen 50 km Strecke – niedrigster Punkt 60 m NN – höchster Punkt 146 m
Die gastronomische Versorgung wird angefragt, wenn die Anzahl der Mitfahrer klar ist. Idee: Mahlzeit um die Mittagszeit – und bei Ankunft noch ein Pilsken oder Käffken am Emscherquellhof. Dort wird die Gastro neuerdings durch die WeWoLe Stiftung betrieben.
Selbst bei sehr gemütlicher Fahrt sollte Ankunft dort um 15:00 Uhr möglich sein.
Bitte um rasche Interessensbekundigungen!
Chefcoach André, der gnadenlose Schleifer, hetzt uns am Mittwoch nach Pillingsen. Treffpunkt ist – der Novize hat es bereits verpflichtend veröffentlicht: 18:00 Uhr Bahnhof Iserlohn.
Im Anschluss nehmen wir ein Abstands-Pilsken im direktorialen Garten. Gegen 20:00 Uhr, wie immer.

O.k. – Montag in Deilinghofen geht’s frisch ans Werk. Da hat der Novize recht – wir sollten uns anmelden. Vielleicht sammeln wir die Namen?
Mein Name Owens. Jesse Owens.
… an heiße Knie, an Frikadellensucher und alle anderen berghochimsauerland fahrenden Weich”eier”!
